2016/04/19

Seetag/Day at Sea 9 auf der DIAMOND PRINCESS



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Das Thema Butter direkt zum Gebäck war auch ein Thema mit Hotel General Manager Graham. Es kann der Rest (außer wenn ich Pläne habe) auch gerne länger dauern, wenn ich "beschäftigt" wäre.

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Ich habe rausgekommen, dass bereits seit Singapur die Pittahayas an Bord sind. Aber man muss immer noch manchmal nachbohren, bevor man welche bekommt.

Englisches Frühstück. Aber das beste gab es immer noch bei Shirley und Godfrey: da war immer eine Portion Liebe drin.

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An der Rezeption hat sich etwas verändert. Es ist jetzt endlich auch eine "Let us know"-Box da. Anscheinend hat das Gespräch gestern dazu geführt, dass jetzt die Box wieder aufgetaucht ist. Das ist schon mal ein Schritt weiter. Wenn jetzt noch Papier und Stift daneben liegen würde, wie bei Norwegian, wäre es perfekt. Die Veränderungen nehme ich positiv wahr. Ich bin entspannter, weil ich den Eindruck habe, dass ich ernstgenommen werde. Ich bekomme wieder einen Anruf mit der Bitte, dass der stellvertretende Guest Relation Manager mich sprechen möchte, um nachzufragen, ob jetzt alles besser ist. Ich erkläre ihm, dass es eben wichtig, dass man an Bord auf den Gast eingeht, der Probleme für sich sieht. Und wenn ich eben genauso behandelt werde, wie ein Erstfahrer, den man mit bestimmten an der Rezeption ruhig stellen kann, dann dürfen sie sich nicht wundern, dass ich den Hotel General Manager sprechen möchte und wenn dieser für mich nicht erreichbar ist, dann finde ich einen Weg mir Gehör zu verschaffen.

Wir machen mal unsere Wäsche fertig. Ich hatte es in Erwägung gezogen, auch die Wäsche vorgestern an Land abzugeben und gestern wieder abzuholen. Wären wir alleine gewesen, hätte ich es vielleicht auch gemacht.

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Auch das war ein Thema bei Hotel General Manager Graham. Dass wir die Sachen gefaltet haben wollen, markieren wir jetzt mit Edding und bunt markiert.

Sie wollen wissen, wann und wie wir von Bord wollen.

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Für unseren Landgang in Keelung ist wieder alles bestens vorbereitet.

Es ist nicht unbedingt The Sanctuary Wetter. Aber seit ISLAND PRINCESS in Alaska nutzen wir es ja auch, wenn es sehr kalt ist. Und da wir genügend Decken bekommen und entsprechend angezogen sind, nutzen wir den Tag an der frischen Luft und lassen uns verwöhnen. Unsere drei Sanctuary-Stewards konnten einem schon leid tun. Sie sind nur hier, weil wir einen Dauerpass haben und hier bereit stehen müssen.







Zwischendurch gehen wir uns unten in der Lobby Bar aufwärmen. Bruno meint, dass hier der Cappucino besser sei, als der auf Deck 14, den unsere Sanctuary Stewards bringen würden. Außerdem freuen wir uns auch immer über den netten Service, der uns durch Catherine zuteil wird.

Es läuft Mary Poppins... Ich komme mir vor, wie auf der DISNEY DREAM.

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Dort bekommt man auch immer ein Stück Pizza.

Wir gehen mittags ins Kai Sushi Restaurant essen. Leider gibt es hier das gleiche Problem, wenn man keine eigene Galley hat, wie im Sterling Steakhaus: es gibt einfach längere Wege, die die Crew überbrücken muss. Die warmen Speisen, die mittags angeboten werden, müssen neben an im Sabatinis zubereitet werden und da besteht kein direkter Sichtkontakt. Außerdem für ein Freund von Macha-Eis ist die Farbe und der Geschmack doch etwas sehr amerikanisiert. Bruno hat mit seinen Sushis mehr Glück: die werden direkt hier vor den Augen der Gästen zubereitet und sind gut.





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Ich bin durch das Essen unter Zeitdruck geraten, weil ich zur Probe muss, die immer um 13.00 Uhr angesetzt ist. Zum ersten Mal findet eine richtige Probe statt. Der stellvertretende Cruise Director Chris leitet sie.

Eine bunte Truppe.

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Immer sind auch ein paar darunter mit mehr Erfahrung, die meinen immer die anderen noch auf deren Niveau bringen zu müssen.

Aber hier geht es um den Spaß.

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Brian ist auch gekommen und zum Glück kann ich in seinem Schatten abtauchen.

Auf geht es zur Cocktail Party für die Vielfahrer. Rachel, die die Gäste des Captain's Circle betreut, leitet die Veranstaltung. Seit Hongkong haben wir einen Cruise Director, dessen Namen leider nirgendst in den Programmen erwähnt wird. Aber zum Glück habe ich ja noch Verbindungen an Bord, die mir ihn verraten: Warren. Er ist wohl der Asien-Spezialist, der eben das ganze japanischer machen soll und ist jetzt von der SAPPHIRE PRINCESS hierher gesprungen und bleibt wohl nur, bis es alles japanischer ist. Während die DIAMOND PRINCESS in Japan ist, gibt es einige Veränderungen: keine flexible Tischzeit, kein The Sanctuary usw. Wir genießen unsere Häppchen und ich einen Shirley Temple, den unser Barkellner nicht kannte und den er mir berechnen wollte, weil er nicht im Angebot stünde. Frances hat wieder Glück. Auf der OCEAN PRINCESS hat sie etwas gewonnen und jetzt schon wieder: eine Flasche Sekt. Hier ist das hochprofessionell: niemand muss den Sekt dann den Rest des Abends mitschleppen. Sofort kommt jemand und bietet es an, dass er in die Kabine gebracht wird, oder fragt nach dem Restaurant in dem man abends essen gehen will, um ihn dort zu servieren.







Wir sind im Santa Fe essen. Lothar und Claudia sind dabei, weil wir uns morgen für Keelung absprechen müssen. Mit dem Sekt klappt alles bestens. Es ist ein Abend bei dem alles stimmt. Eigentlich wollte ich ja ins Vivaldi, das ich irrümlich als Adagio bezeichnet habe. Aber da hätten wir keinen 8-er Tisch bekommen. Es ist aber nicht so, dass man dann weitergeschickt wird, damit man selbst von einem Restaurant ins andere geht, sondern sie telefonieren rum und bitten dann darum, dass der Tisch dann fertig gemacht wird, während man auf dem Weg ist.


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