2016/04/17

Tag/Day 7.1 auf der/on DIAMOND PRINCESS in Hong Kong, China



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Ich stehe ganz früh auf. Ich will die spektakuläre Einfahrt in Hongkong nicht verpassen. Dabei will ich noch meine Bilder raufladen. Deswegen habe ich extra meine alte österreichische 3-SIM-Karte aufgeladen, um jetzt in Hongkong sie nutzen zu können. Auf dem Deck erwartet mich eine komische Stimmung: es ist alles feucht und nass, so dass ich in The Sanctuary flüchte und dort mich aufhalte. Später setze ich mich in den Raucherbereich.





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Eigentlich hatte ich den Anblick von damals beim Einlaufen auf der ZAANDAM 2012 erwartet. Wir hatten damals Glück, dass wir am Ocean Terminal angelegt hatten.

Erst auf dem AIS-Bild sehe ich, dass wir schon vor dem Kai-Tak-Terminal sind.

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Wie man sieht: man sieht nichts. Unser Schiffshorn hört man ununterbrochen.

Und erst als wir so dicht vor dem Kai Tak Cruise Terminal sind, kann ich erkennen, dass wir bereits beim Anlegen sind.

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Auch Bruno und Frances können nicht glauben, dass man im Moment gar nichts von Hongkong erkennen kann.

Im Atrium Café werden wir jeden Morgen durch William bedient.

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Hier gibt es zum Glück auch meine Muntermacher.

Ich bin übel gelaunt, als mir Frances erzählt, dass es an Bord Pitahaya (Drachenfrüchte) gibt. Gestern wurden sie wohl auf dem offenen Deck gereicht. Ich muss mir meine eigenen Früchte an Bord bringen. Und daher liebe ich Holland America: da konnte ich immer fragen und wenn sie eine an Bord hatten, habe ich sie auch bekommen. Hier frage ich und ich bekomme nichts. Außerdem bin ich immer noch sauer auf die Rezeption. Victor und Jorge sind diejenigen, die meinen Ärger abbekommen. Victor spricht mich an, warum ich eigentlich so unglücklich wirke. Ich erzähle ihm, dass ich sauer bin, weil sie wohl Drachenfrüchte an Bord haben und ich keine bekomme. Er sagt mir: "Warum haben Sie mir nicht gesagt, dass sie welche möchten? Ich bringe Ihnen soviele Sie wollen? Andere Gäste habe ich auch schon welche serviert!". Irgendwie komme ich mir schon leicht verarscht vor. Ich denke, dass es eben doch eher an der Schiffsleitung ist, wie man eben sauber kommuniziert, was an Bord verfügbar ist und was nicht. Und eben ganz allgemein der Umgang mit Gästen. Ich habe eh Schwierigkeiten mit der Schiffsführung. Wenn ich vom Bug zum Heck laufe: bei Norwegian oder Holland America: zu 99,9% werde ich nicht der erste sein, der grüßt. Hier ist es so: 1/3 grüßt zu erst, 1/3 grüßt mich zurück, wenn ich als erster grüße und 1/3 grüßt nicht zurück, selbst wenn ich als erster grüße. Das letzte 1/3 sind übrigens überwiegend Crew-Mitglieder mit Streifen auf den Hemden. Also warum sollte mich ein "unteres" Crew-Mitglied mich freundlich behandeln, wenn es die "oberes" schon nicht tut. Deswegen ist es gut, dass es auch Crew-Mitglieder wie Victor gibt, die eben positiv auffallen, weil merken, dass etwas nicht stimmt und etwas anbieten.







Mal wieder an meinem Albtraumort: Kai Tak Cruise Terminal. Ich habe diesen Boden nicht in bester Erinnerung... Damals mit der CELEBRITY MILLENIUM 2014, als wir hier auf dem Boden saßen, um die ganzen Zollformulare auszufüllen und die Crew auf Stühlen an Tischen saßen. In einem nehmen sich allerdings beide nichts. Vorverlegen der an-Bord-Zeit. Am 17.04. wird noch 17.30 Uhr angezeigt und ein Tag später ist es 17.00 Uhr. Ansonsten ist wie in Hongkong üblich alles sehr professionell organisiert und beschriftet. Und so lerne ich sogar den chinesischen Namen der DIAMOND PRINCESS kennen: Zuanshi Gongzhu.

Wir werden nach Kwun Tong gebracht. Es ist eigentlich nicht der nächste U-Bahnhof, aber es hat ein Shopping Center im Haus (APM Mall) für die wir auch Coupons bekommen, wenn wir dort essen. Sie gelten nur am 1. Tag. Nach wenigen Minuten kommen wir unter dem Einkaufscenter an.





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Wir wollen schnell zur U-Bahn, die in Hongkong MTR genannt wird.

Man muss natürlich einmal quer durch die Mall.

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Und viele verführerische Stände.

Mit vielen leckeren Sachen.

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Zunächst besorgen wir uns Octopus-Karten, die für alle öffentlichen Verkehrsmittel und z. T. für Einkäufe genutzt werden können. 50 HKD Pfand und 100 UKD Erstguthaben für normale, für die dann die normalen Fahrpreise abgezogen werden und 20 HKD Erstguthaben für Senioren (65+). Bei Rückgabe bekommt man das Restguthaben und das Pfand zurück. So sparen wir jedes Mal, dass wir immer erst Einzeltickets lösen müssen und können direkt unsere Karte an den RFID-Leser halten. Einen kleinen Betrag müssen wir noch für die Senioren auffüllen, bevor wir fahren können.

Weiter geht es Richtung Fährhafen.

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Der Duft von Hong Kong... der duftende Hafen.

Wir nutzen die Chance uns noch mit HKD aus dem Geldautomaten zu versorgen. Man bekommt also auch mittlerweile über all CNY (Chinesische Yuan = RMB = Renmenbi) an den Geldautomaten.

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Kurz vor dem Fähranleger ist eine kleine Fischmarkthalle. Dort gibt es wohl einige sehr interessante Restaurants. Aber sie haben noch nicht geöffnet und ich habe noch keinen Hunger.

Mit Fortune Ferry geht es rüber nach North Point.





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Hier fahren wir schön am Kai Tak Cruise Terminal entlang.

Und kaum zu sehen: MEINE DIAMOND PRINCESS.

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Ich habe bislang immer noch nicht geschafft, hoch zum Dachgarten zu gehen und gucken.

Von Victoria (die Hauptinsel Hongkongs) sehen wir nicht viel.

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Leider ist der Nebel immer noch so dicht, dass es keine gescheiten Bilder von MEINER DIAMOND PRINCESS gibt.

Die Casino-Schiffe, die hier ihr Gnadenbrot verdienen. Wer erkennt hier sofort die PALOMA I... heute NEW IMPERIAL STAR... ganz früheer DMITRIY SHOSTAKOVICH...

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Die CHINA STAR... gebaut als RADISSON DIAMOND und später noch als OMAR STAR und ASIA STAR unterwegs.

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REX FORTUNE. Bei uns besser bekannt als ASTRA II oder GOLDEN ODYSSEY oder OMAR II oder MACAO SUCCESS.







STARRY METROPOLIS... als KARELIYA gebaut und Schwester der BELORUSSIYA (besser bei uns als DELPHIN bekannt). Zwischendurch auch als LEONID BREZHNEV, OLVIA, NEPTUNE bzw. CT NEPTUNE unterwegs.

Last not least: ORIENTAL DRAGON. Gebaut als SUN VIKING und später unterwegs als SUPERSTAR SAGITTARIUS, HYUNDAI PONGNAE, PONGNAE, OMAR III, LONG JIE.

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Irgendwie machte der Nebel Hongkong schon zu einem besonderen Erlebnis vor der Kamera.

Am North Point geht es direkt mit der nächsten Fähre von First Ferry nach Hunghom weiter. Hier kaufe ich eine leckere Süßigkeit bei 7 Eleven: ein gesüßter frittierter Teig mit Cashew: Lecker. Heute ist Sonntag: da haben viele philippinische Hausmädchen frei und treffen sich hier in der Stadt. Außerdem gucken wir das reichhaltige Angebot von Meeresfrüchten an den Verkaufsständen an.





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Als wir ankommen, suchen wir eine Möglichkeit weiter Richtung Nathan Road zu kommen. Hier fährt aber nur ein Mini-Bus. Auf dem Weg zum Busbahnhof kommen wir an einem Schiff vorbei.

WHAMPOA. Teil eines Einkaufszentrums.

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Die zwei Mädels waren sehr nett. Wir haben sie nach dem Weg gefragt und sie haben uns den Weg zum Busbahnhof gezeigt.

Und da wollen wir natürlich alle ein Foto haben.

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Mit dem Expressbus 30X soll es besonders schnell zu dem Abschnitt der Nathan Road gehen, zu dem ich hin will.

Für die Fahrt werden 8,90 HKD pro normalem Fahrgast von der Octopus-Karte abgezogen.

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Hier stellt man sich brav in einer Reihe auf, wenn man auf den Bus wartet. Überlieferungen von den Briten.

Es ist ein wenig kalt wegen der Klimaanlage.

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Alle Mann an Bord.

Ankunft Nathan Road.

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Irgendwie ist das für mich Hongkong pur.

Ich suche das Restaurant, in das ich möchte.

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Sogar hier sind überall auf dem Bürgersteig eingezeichenet, wie man sich anstellen muss, wenn in einen bestimmten Bus will.

Es geht wieder in das Restaurant London. Hier waren wir schon mal während unserer ZAANDAM Reise 2012. Damals war es gut. So freue ich mich darauf hier wieder essen zu können. Ich liebe die Atmosphäre: unverändert: Drei Möglichkeiten zu Speisen zu bekommen: entweder von der Karte bestellen - oder an der Theke holen gehen und das Zählblatt mitführen oder vom Wagen, die vorbeikommen sich etwas geben lassen.







Wir haben nicht reserviert. Wir bekommen sofort einen Tisch. Innerhalb weniger Sekunden ist alles abgetragen, die Tischplatte an unsere Gruppengröße angepasst und neu für uns eingedeckt.

Die ersten Sachen kommen, die wir aus den vorbeifahrenden Wagen erhalten. Der Verzehr wird auf dem Zählzettel vermerkt.







Ein paar Kleinigkeiten holt man sich hier am Büffet. Dort wird alles frisch zubereitet.

Ein paar Kleinigkeiten bestelle ich auch à la carte. Hier muss man gebratenen Reis essen.

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Gemüse mit Shrimps ist immer gut.

Ich mag sehr den Mini-Pak-Choi.

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Und ein wenig Spanferkel muss sein.

Ich bin kein Dessert Fan. So bestelle ich nur etwas für die anderen. Die sind aber von den Mango-gefüllten Reiskugeln so begeistert, dass wir noch welche für Bruno und mich und für die anderen noch ein paar Portionen zum Mitnehmen. Frances meint, dass es die besten japanischen Reiskugeln sind, die sie je im Leben gegessen hat.





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Am Ausgang sehen wir dann, dass wir alle möglichen bzw. unmöglichen Sachen noch hätten bestellen können, wie Haifischflossen und vieles andere, was ich nicht so mag.

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