2016/04/14

Tag/Day 4 auf der/on DIAMOND PRINCESS in Nha Trang, Vietnam



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Was mir gut gefällt: wenn ich rückenschwimme kann ich gut auf dem Glasdach sehen, ob ich gerade schwimme.

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So früh sollte man nicht versuchen Bildverhältnisse 4:3 in 16:9 umzurechnen. Dabei kommt bloß Blödsinn heraus.

Einer meiner Mitschwimmer um die Zeit hat leider seinen Edelstein auf dem Ring verloren. Ich habe blöderweise meine Schwimmbrille im Bademantel im Inter-Continental Singapur vergessen. So kann ich ihm leider nicht weiterhelfen. Leider ist auch die Crew etwas hilflos und es dauert, bis dass jemand kommt, der auch sagt: ich kann versuchen Ihnen weiterzuhelfen. Der Pool liegt auf dem Weg von den Zugängen zur Crew-Area und dem Horizon. Die meisten sagen ihm, dass er zur Rezeption runtergehen soll. Das ist aber so, dass er nur mit Badehose bekleidet ist und gerade seinen Edelstein verloren hat. Das ist wohl nicht die Antwort, die er gerne gehört hätte. Da gibt es andere, die würden jetzt ihren Vorgesetzten holen, damit er sich etwas ausdenkt.

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Später erfahre ich, dass es keine Taucherbrille an Bord gibt, weil der Pool mit einem Reinigungsroboter gereinigt wird. Der Edelstein wurde nicht gefunden, erzählt er mir einige Tage später. Er hat sich aber sehr gefreut, dass ich zumindest versucht hatte, ihm zu helfen.

Mit unserer Pittahaya geht es ins Restaurant. Chiradet und Katarina bieten uns so einen tollen Service, dass wir denen sogar etwas von unserer Pittahaya abgeben.





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Ankunft in Nha Trang.

2012 hätten wir hier mit der ZAANDAM anlegen und meinen Geburtstag hier feiern sollen. Aber damals ging es nicht. Und so ist meine Geburtstagstorte von damals noch in der Tiefkühltruhe. Daher muss ich hier von Bord. Von der Seilbahn habe ich schon viel gelesen.

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Irgendwie noch sehr dunstig.

Wir wollen nie so früh immer von Bord. Deswegen geht es zunächst in The Sanctury.

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Wie üblich ein Bild vom Agenten, damit man die Kontaktdaten immer dabei hat.

Als wir zur Tenderticket-Ausgabe kommen, bekommen wir 19. Aber es wird so schnell aufgerufen, dass wir noch nicht einmal Platz nehmen konnten.

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Schnell werden wir runtergeführt.

Das sind ja tolle Tenderboote mit Außensitzplätzen.

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So können wir von der Tenderboot-Station ein paar schöne Außenaufnahmen von der DIAMOND PRINCESS machen.

Später bei der Rückfahrt sind die Sichtsverhältnisse besser.

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15.30 Uhr geht der letzte Tender zurück.

Kein echtes Cruise Terminal. Ein paar Zelte.

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Es gibt auch hier einen kostenlosen Shuttle.

Wir müssen nach draußen.

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Die Tour haben wir über Vietnam Real Travel gebucht. Pünktlich werden wir am Ausgang erwartet. Ein schöner Bus. Wasser und Erfrischungstücher. Als die anderen nach einer Karte fragen, wird kurzerhand rechts rangefahren und Karten gekauft. Auffällig: es gibt hier sehr viel Reklame in Russisch.

Es geht zu Fuß auf die Tran Phu Brücke. Zufällig begegnen wir auf der Brücke andere Mitfahrer vom Schiff. Die Welt ist doch sehr klein. Wir werden am anderen Ende der Brücke wieder eingesammelt.







Weiter geht es an einen Ort, den ich nicht namentlich wiedergeben kann. Ich habe alle Begriffe, die ich fotografiert habe später in Google eingegeben, aber ich finde nichts. Am Besten passt noch der Begriff, den ich später auf Google Maps finde: Thu pháp Thanh Phong. Egal wie der Ort hier heißt: es gefällt mir. Draußen und sogar im Laden. Normalerweise hasse ich es auf Touren, wenn ich an solche Orte abgeschleppt werde. Aber diese Sandbilder gefallen mir so gut, dass ich sogar eines kaufe. Wenn ich es richtig recherchiere ist das der Name des Geschäftes: Tranh Cát Hong Châu Sa.

Als nächstes wechseln wir das Gebäude. Hier gibt es eine Musikdarbietung, die wiederum anderen in der Gruppe so gut gefällt, dass sie sich sogar eine CD kaufen, um zu Hause die Musik weiter hören zu können. Der Spruch: "Das Herz hat keinen Platz für Hass" ist von unserem Führer. Ihn möchte ich aber bewusst erst später vorstellen.







Wir gehen raus auf die Terasse. Ein schöner Ausblick. Wir hätten auch hier einen vietnamesichen Kaffee nehmen können, aber unsere Zeit lässt es nicht zu.

Dann geht es rüber auf den Felsen.







Weiter geht es zum ehemaligen hinduistischen Tempelkomplex Po Nagar. Hier ist auch die passende Gelegenheit unseren Führer vorzustellen: Le Dong. Er spricht nicht nur über Tempeltanz sondern zeigt uns, wie er entstanden ist. Außerdem hat er in den Säulen ein Stück Kreide versteckt, um uns auf den Boden eine Karte von Vietnam aufzumalen und Zusammenhänge zu erklären. Und wir lernen etwas über die vietnamesische Sprache.

Es geht hoch. Treiben wie auf einem Jahrmarkt.







Man bekommt Gewänder, damit man den Tempel innen betreten darf.

Trung tâm thuong m?i - Diesen Markt besuchen wir als nächstes. Da wir in Ho-Chi-Minh-Stadt auf so einem Markt waren, konnten wir persönlich nicht mehr soviel damit anfangen. Die anderen der Gruppe nutzen die Zeit, um günstig an Bekleidung zu kommen. Außerdem besorgen wir noch einen Tassenfilter für vietnamesischen Kaffee. Die BanCard oder BahnCard wird sogar hier akzeptiert.







Frances will gerne Mangostane kaufen und führt uns unser Führer zu einem Obstmarkt.

Wir wollen Kaffee kaufen. Offensichtlich gibt es hier die vietnemische Variante des Kopi Luwak-Kaffees, den man durch den Film "Das Beste am Schluss" mit Jack Nicholson und Morgen Freeman her kennt. Sonst ist es statt der indonesische Fleckenmusangs (Katzen) möglicherweise ein Wiesel, der für die Aromatisierung des Kaffees sorgt. In Deutschland habe ich schon um die 90 EUR für ein Päckchen bezahlt. Hier bezahlen wir ca. 10 EUR pro kg.







Es geht zum Mittagessen, das im Preis der Tour inbegriffen ist. Schade, ich hätte ja so gerne eine vietnameische Nudelsuppe gegessen. Am Schluss der Reise habe ich dann noch Phan Quoc Dat kennengelernt, der für uns das Arrangement zusammengestellt hat.

Viele Nagelstudios in Deutschland werden von Vietnamesen betrieben. Ich habe ja viele in den touristischen Vierteln gesehen. Aber hier am Hafen leuchteten keine bunte Reklamen in Englisch oder Russisch. Ich habe aber dann gefragt. Und hat mich in die Gasse reingeschickt. Unsere Gruppe folgt uns anfänglich und auf einmal waren sie weg. Später an Bord wussten wir abschließend, dass sie nicht entführt und ausgeraubt wurden. Nun gut. Für 5 USD inkl. toller Kopfmassage bekomme ich dann meine Maniküre, sofern man das als solche bezeichnen konnte. Aber solche kleinen Abenteuer runden die Erfahrungen einer solchen Reise doch ab.





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Ein Selfie vor MEINER DIAMOND PRINCESS.

In der Warteschlange treffen wir Brian und Jerry wieder, die wir vom cruisecritic.com-Meeting kennen. So während wir auf den Tender warten, erzähle ich rein zufällig, über unseren Pop-Chor. Brian singt auch im Chor und hat zuletzt auch Stücke aus Sound of Music gesungen und würde gerne mitmachen.

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Heute gibt es dann die Feuchttücher.

In der Lobby probt ein "Teufelsgeiger": Christopher Watkins.

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Hat viel Spaß gemacht.

Ich bin schon auf seine Show gespannt.

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Eine große positive Überraschung: ein großer Minuspunkt bei Princess: Der Kaffee - sogar der, den man bezahlen muss. Auf der OCEAN PRINCESS zuletzt mochten wir ihn nicht. Hier aber stellen wir fest: sie haben wohl eine neue Marke und eine neue Karte. Bruno kauft sich sogar eine Kaffeekarte. Anscheinend hört Princess doch mal auf Kritik.

Wir wollen noch ein wenig The Sanctuary nutzen. Wir werden schon zur Tea-Time erwartet.

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Aber jetzt verstehe ich, was damals der Kapitän der ZAANDAM meinte: Nha Trang hat wohl nachmittags oft schwere Winde, die dann einen sicheren Tenderbetrieb unmöglich machen. Zum Glück sind wir schon weg, als es los geht. Hier fliegt schon fast alles weg in The Sanctuary.

Ich genieße es, dass es frischer ist.

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Mal gucken, wann es mal wieder nach Nha Trang geht.

Kurz mal in die Elite Lounge.

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Mich stört auf der japanischen Karte, dass immer nur der Name der Cocktails steht und dann es keine Erklärungen mehr gibt.

So lasse ich mir doch mal eine eine englische Karte geben.

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Komisch: alle anderen haben Zettel wegen der Visa-Gebühren für Vietnam bekommen. Nur unser Postfach ist leer. Wir haben auch nichts in der Kabine liegen. In dem Schreiben geht es wohl darum, dass sie 25 USD Bearbeitungspauschale für die Visa-Beschaffung haben wollten. Es gab wohl Proteste, weil sie es nicht vorher angekündigt hatten, um den Leuten die Möglichkeit zu geben, sich selbst vorher die Visa zu beantragen. Das war auch Diskussion auf dem Meet und Greet. Eine australische Mitreisende hat den Guest Service Manager angegriffen, warum sie Geld für das Visa verlangen wenn es auch eVisa gibt. Ich habe den Guest Service Manager verteidigt und erklärt, dass es dass nur gibt, wenn man mit den Flugzeug über die vier internationalen Flughäfen einreist und dass es über Visaagenturen läuft, die dann auch dafür Geld nehmen. Natürlich freuen wir darüber, dass wir 50 USD mehr wieder "zurück" bekommen. Aber eigentlich hätten sie das Geld verdient. Auf der CELEBRITY MILLENIUM haben sie ja nichts genommen, dafür haben sie ja auch nichts für dich getan - nur die Formulare ausgefüllt. Aber hier ist ja alles so toll organisiert: nur noch unterschreiben. Fertig. Übrigens hatte ich an der Rezeption nachgefragt, warum ich keinen Brief hatte. Das konnte man mir nicht erklären. Und danach habe ich gefragt, ob ich noch einen Brief haben könnte, um festzustellen, ob es mich betrifft. Auch das ging natürlich nicht. Wo ist das verdammte Sofa, damit ich mal wieder mit Bettdecke und Kissen aufschlagen muss, damit ich von der Rezeption Gehör finde.

Wir haben sehr gute Erinnerungen an das Sterling Steakhaus. Nur leider zuletzt auf der OCEAN PRINCESS nicht mangels Service und Qualität und leider auch dieses Mal auf der DIAMOND PRINCESS. Das Problem: Das Sterling Steakhaus ist ein Teil des Horizons, der abends abgesperrt und entsprechend gedeckt wird. Ein ganz großes Problem: Die Galley ist zu weit weg, so dass alles mit den Plastikhauben kommt und man keine elegante Atmosphäre erlebt. Am Eingang wird einemal das rohe Fleisch gezeigt. Irgendwie alles wie im SB-Restaurant. Bekomme ich ja auch drüben. Dort wird das rohe Fleisch gezeigt und es wird dann à la minute gegrillt. Keiner kommt mit einem Wagen oder Silbertablett an den Tisch, wenn man sich in Ruhe hingesetzt hat. Außerdem zieht es hier überall, weil die Außenheckbar für die Getränkeversorgung zuständig ist und daher die Tür immer offen bleibt. Genau an der Tür ist jedoch die Servicestation. Eine Minute abgestellt und alles ist kalt. Mit der Kritik kann die Crew wieder nicht umgehen. Außerdem kommen die so schnell an den Tisch, um zu fragen, ob alles in Ordnung ist, bevor man die Chance hat einen Bissen überhaupt zu sich zu nehmen. Und wenn man sie braucht, tauchen sie nicht wieder auf. Da ich ja einen kleinen Magen habe, muss der 1. Schuss sitzen. Noch ein Teller bringt mir ja nichts, weil ich keinen Platz mehr habe. Da wir nun eine sehr gute Zeit damals mit Raffaele im Sterling Steakhaus hatten, spreche ich später darüber mit ihm. Schade: das gehörte aber wirklich zu den sehr wenigen negativen Eindrücken, die wir von dieser Reise mitbingen. Raffaele bittet uns, dass wir unbedingt im Sabatinis noch essen kommen sollten. Dort würde er alles wieder gut machen.



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