2016/04/18

Tag/Day 8.1 auf der/on DIAMOND PRINCESS in Hong Kong, China



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Dieser Morgen sieht es besser aus als gestern. Aber es sieht nicht unbedingt gut aus. Aufgrund der Größe des Schiffes kann das Schiff ja nicht am Ocean Terminal anlegen und hätte wieder im Container-Hafen festgemacht, wenn es das Kai Tak Cruise Terminal nicht geben würde.





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Ein Seemann kann leider nicht den Blick genießen und muss arbeiten.

Neben uns liegt die COSTA FORTUNA, die von Dubai nach Shanghai repositioniert wird.





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Das Bild gestern mit Victor und Jorge war nicht gut genug.

So muss ich das Bild wiederholen, damit ich diese beiden Jungs nicht vergesse.

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Wir sitzen ja nicht bei Victor und Jorge. Die hätten wir auch Butter zum Croissant gebracht. Die Butterpolitik keine Butter mehr auf den Tisch zu stellen, ist wirklich nervig. Mann kann es machen, wie andere: morgens wenige Päckchen abgepackte Butter und abends eben schon geformt.

Den anderen haben wir erklärt, dass wir nicht so schnell von Bord wollen und deswegen gehen wir erstmal Kaffee trinken.

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Wir müssen mal wieder die Zugangsdaten umprogrammieren, damit wir unsere SIM-Karten nutzen können.

Nachmittags spielen die Streicherinnen, die wirklich schön spielen. Hier werde ich dann auch später vom Hotel General Manager abgeholt, der mich in sein Büro führt, und sich Zeit nimmt und eigentlich nicht glauben kann, was ich ihm erzähle. Damit ist jetzt mein Urlaubsmodus wieder auf reset gesetzt und ich kann wieder das Schiff voll genießen.

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Eines gefällt mir bei Princess immer gut: Das Atrium. Ich halte mich sehr gerne hier auf.

Morgens war der Platz, um sich für den Shuttle aufzustellen alles voll, Die Schlange ist riesig. So nehmen wir wieder für 5,50 HKD (2016) einfach wieder den Mini-Bus 86 zum U-Bahnhof Kowloon Bay.





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Ich muss mir als erstes Schaumkuchen besorgen.

Ich liebe diese Rollen.

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Da ich gestern Abend mit der Octopus-Karte meine Einkäufe bezahlt habe und bereits im "Kredit"-modus (man darf ein leichtes Minus machen), muss ich dringendst mein Guthaben auffüllen.

Man schafft das aber auch ohne Assistenten.

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Und schon habe ich wieder Guthaben.

Wie gesagt: viele Geschäfte, wie 7-Eleven akzeptieren auch die Octobus-Karte, wenn genügend Guthaben drauf ist. Also vor Rückkehr zum Schiff, sollte man sich hier noch eindecken.

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Wir müssen nach Tsim Tsa Tsui. D. h. am Besten in Mong Kok umsteigen. Die Hinweise zum Thema Essen in der Bahn sind nett. Ganz furchtbar: die Werbung von Royal Caribbean und noch furchtbarer: die Wettervorhersage.

Abseits der Nathan Road in einem Teil Kowloons, so wie ich es aus meinen Kindertagen her kenne. Kleine Nachbarschaftsrestaurants, und sogar ein normaler Schneider, wie es ihn früher an jeder Ecke in Hongkong gab. Ich hatte spaßeshalber ja an Bord mal nach den Preisen für die maßgeschneiderten Hemden gefragt. Fand ich preislich ziemlich unverschämt. Außerdem als der Verkäufer mal Zeit hatte, mich zu beraten, war es für die Bestellung zu spät. Am letzten möglichen Abend hat er lieber einen Offizier beraten, wie man sich in Hongkong bewegt. Bei anderen Gesellschaften hätte der Offizier den Verkäufer gesagt, dass er sich erst mal um die potentiellen Kunden kümmern soll. Nun habe ich Pech. Die Läden habe ich zu spät entdeckt. Bei einem Geldwechsler finde ich sogar SIM-Karten für Taiwan und Japan. Auch entdecke ich hier einen Teehändler, den ich gerne besucht hätte. Es geht zur Canton Road zu Apple. Es ist günstiger als in Deutschland. Aber USA und Kanada sind noch billiger.







Wir sind wieder an dem Ort, an dem wir gestern Abend schon waren. Harbour City. Frances ist ja stolze Großmutter und sieht sich in den entsprechenden Läden um. Ich entdecke einen Laden mit Macha-Eis, aber das hebe ich mir doch für Japan auf.

Zum Zeitpunkt als wir wieder vor Kaya stehen, dachte ich, dass alle Bilder des Vorabends verloren sind. Deswegen sind hier nochmals Bilder aufgenommen worden.

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Mein Bi Bim Bab von gestern.

Die Vorspeisen von gestern.

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Nochmals ein Gruppenbild vor unserem gestrigen Restaurant.

Bruno liebt Illy Kaffee und muss natürlich einen genießen, als wir die Illy Bar im Harbour City entdecken. Manchmal braucht man einfach mal eine Pause, um sich hinzusetzen und die Füße hochzunehmen. Auch Frances kommt später rein und trinkt etwas.







STAR PISCES nochmals.

Und dann geht es nochmals mit der Star Ferry wieder rüber.

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Ich liebe diese alten Fähren, die einfach immer nur vor und zurück ohne zu wenden.

So kann man einfach die Rückenlehnen umklappen, damit man vorwärts fährt.

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An- und Ablegen geht so schnell, dass man aufpassen muss.

Unterwegs sehen wir das.

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Damals in der Berliner Waldbühne, als ich keinen Sitzplatz gefunden habe, hätte ich den Trick wissen müssen.

Dieses Mal finden wir den Mini-Bus 1 zu The Peak. Hin dauert es länger, weil er noch ein paar Haltestellen abseits der Zufahrt zu The Peak bedient. Aber zurück geht es dafür extrem schnell.







Von hier oben sehen wir dann endlich auch unser Schif und später nochmals.

Und wenn man das Schiff sieht, dann haben wir natürlich auch einen Blick auf den Victoria Hafen vom Dach der The Peak Galleria.





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Da wir nicht viel Zeit, gibt es einen Stehimbiss.

Bei Bao Dim Sin Seng kann man Teigtaschen und anderes Gebäck für die Hand kaufen.

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Einfach und lecker.

Leider nicht immer alles da. Das esse ich besonders gerne. Als wir fertig sind geht es wieder mit dem Minbus runter. Eine Kamikaze-Fahrt.

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