2016/04/17

Tag/Day 7.2 auf der/on DIAMOND PRINCESS in Hong Kong, China



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Direkt um die Ecke vom Restaurant ist der Ladies' Market, der aber noch weit mehr zu bieten hat, als nur Frauen-Sachen. Leider finde ich dort mein gewünschtes Cover für mein iPad nicht.







Ich habe Lust auf eine Fußmassage und die anderen auch. So eine Großstadt mit dem Asphalt geht ja doch auf die Füße. Also lassen wir uns dort verwöhnen. Hmm... die massieren so gut, dass die anderen sogar dabei einschlafen.

In der U-Bahn helfen Assistenten Frances ihr Guthaben auf der Octopus-Karte aufzustocken.

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Wir wollen weiter Richtung Central auf die Insel.

In Hongkong den Weg in der U-Bahn zu verlieren ist sehr schwierig. Bahnseitig ist es immer gut ausgeschildert.

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Offensichtlich sind sie schon müde.

Und schlafen fast ein.

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Am Central angekommen ist die Orientierung schon etwas schwieriger.

Ich will eigentlich zum Minibus 1, aber ich will nicht bei K einsteigen, weil er da schon voll sein könnte.

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Also gehen wir trotzdem bei "K" raus.

Und kommen direkt vor die Füße der HSBC-Zentrale. Das berühmte Gebäude, das von Sir Norman Foster gebaut wurde, der auch für die Kuppel des Berliner Reichstages verantwortlich war.

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Für mich immer ein Highlight. Weil es so wie einer meiner Lieblingsschiffe erbaut wurde: NORWEGIAN SPIRIT - nach den Regeln von Feng Shui.

Das ist ja mittlerweile auch "altes" Hongkong: Das Gebäude ist ja auch schon 30 Jahre alt.

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Der Löwe vor der Bank wird bewacht.

Jeder der den Löwen anfasst, wird zurecht gewiesen.

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Die Straßen rundum sind z. T. für den Autoverkehr gesperrt. Tausende von Philipinas haben sich versammelt. So hört sich das an, wenn irgendwo eine Gänseschar irgendwo eine Rast anlegt. Sie tanzen und präsentieren sich.

Es geht weiter auf die Suche nach dem Bus 15 als Alternative. Hierdurch müssen wir quer durch The Landmark. Hier ist nur Luxus pur.

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Die Verkehrsinseln rundum wirken sehr gepflegt.

Oben sind wir etwas irritiert, ob jemand vom Dach springen will. Aber es ist zum Glück nur eine Skulptur von Antony Gormly: Event Horizon.

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Wir müssen unbedingt noch bei Apple vorbei. Nur heute haben wir keine Zeit. Komisch irgendwas ist anders bei dem Apple-Logo. Das Blättchen oben ist grün.

Der Teufel trägt Prada...

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Bald haben wir die Haltestelle der 15 gefunden.

Es geht hoch zu The Peak.

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Ich fahre immer auf die Dachterasse von The Peak Galleria.

Hier wird kein Eintritt verlangt und anhand der Bilder sehen wir, was wir im Moment verpassen.

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Die QR-Codes nutze ich, um zu Hause mir Bilder vergangener Tage anzusehen.

Auch diesen Anblick konnten wir nicht sehen.

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Hier befindet sich eine Filiale der Tai Cheong Bäckerei.

Wir sind hier im Einzugsbereich kantonesischer Küche und so muss ich etwas kosten. Dass wir nicht nur an uns denken und auch etwas den anderen mitbringen ist selbstverständlich.

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Wobei diese Eiertörtchen für die die Bäckerei bekannt ist, sind eigentlich portugiesischen Ursprungs und sind über Macao hierher gekommen. Egal, woher sie stammen: Lecker sind sie.

Irgendwie haben wir Glück. Da heute Sonntag ist, können wir direkt mit Bus 15B nach Causeway Bay. Er fährt nämlich nur sonntags.

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Hier in Causeway Bay beobachte ich gerne den Verkehr auf den Straßen. Heute ist auf den Brücken auch alles voll mit Philipinas, die hier sich von ihrer Arbeit erholen. Aber so stelle ich mir immer meine Blutbahnen vor, wenn so meine roten und weißen Blutkörperchen durchfließen.

Wir nehmen die Straßenbahn. Ich komme auf die Idee, dass wir am besten nach Happy Valley fahren und von dort aus die Bahn Richtung Central nehmen, Happy Valley ist Endhaltestelle und so können wir uns in Ruhe die besten Plätze auswählen. Eine tolle Fahrt für nur 2 HKD (2016).





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Die Straßenbahn fährt einmal um die Pferderennbahn herum.

Zwischen der Pferderennbahn werden auch andere Sportarten praktiziert.

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Und The Peak hat sich immer noch hinter den Wolken versteckt.

Weiter geht es durch Wan Chai zurück nach Central. Vorbei am Turm der Bank of China.





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In Central steigen wir wieder aus.

Da man erst beim Aussteigen bezahlt, dauert es immer länger rauszukommen, als reinzukommen.

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Wir laufen rüber zur Star Ferry. Auf dem Weg dahin liegt neu das Hong Kong Observation Wheel. Ich will auf jeden Fall dahin, um die einsetzende Dunkelheit zu nutzen, um Hongkongs Lichtermeer zu genießen. Den anderen erkläre ich, wie sie zurück zum Schiff kommen, aber da sie sich unsicher fühlen und auch kein Geld für ein Taxi ausgeben wollen, kommen sie mit. Der Anblick ist schön und rechtfertigt den Eintritt in Höhe von 100 HKD. Für 800 HKD hätten wir auch eine private Kabine buchen können, aber dann hätten wir die Mehrkosten für die 7. und 8. Person plus die Aufprese zu den Seniorentarifen übernehmen müssen. Da allerdings wenig Betrieb ist, hätten wir sogar zu zweit eine eigene Kabine haben können.





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Als wir aussteigen ist es dunkel genug, um die ersten schön beleuchteten Hochhäuser zu genießen.

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Vom Riesenrad und später auf der Star Ferry kann ich einige Aufnahmen von der STAR PISCES machen, die ausläuft.





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Das hat sich hier ganz schön verändert.

Witzigerweise ist es am Wochenende teurer die Star Ferry zu nutzen als unter der Woche.

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Auf der Kowloon Seite sind wir direkt vor dem Ocean Terminal. Es ist Teil des Harbour City-Einkaufszentrums. Die Zugänge zu den Terassen kenne ich gut von unserer ZAANDAM-Reise 2012. So besorge ich mir zunächst eine neue SD-Karte und dann geht es auch schon nach draußen, um die Symphony of Lights-Show zu sehen. Da jetzt nicht gerade chinesisches Neujahr war, ist sie etwas enttäuschend ausgefallen.

Da es schon sehr spät war, will ich hier zu Abend essen. Wir sehen uns die Karten der Restaurants an: Kaya sieht gut aus. Drinnen merken wir, dass es ein Koreaner ist. Ich bin eh ein Fan von Bi Bim Bab und da wir keinen Anlauf in Korea haben, habe ich nichts dagegen einzuwenden. Die Auswahl der kalten Appetizer ist gut, aber nicht meines. Ich bin nicht so der Fan davon. Aber die anderen freuen sich und essen alles auf.





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Eigentlich würde ich lieber mit dem Bus nach Kwung Tong fahren. Damit würden wir etwas mehr von Hongkong. Aber anscheinend dauert es so lange, dass wir es wohl nicht schaffen würden, den letzten Shuttle zu bekommen.

So müssen wir durch das Labyrinth zur U-Bahn.

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Erinnerungen an unsere ZAANDAM-Fahrt werden wach.

Während der U-Bahn-Fahrt wird klar: wir werden es nicht nach Kwun Tong zum letzten Shuttle schaffen. Der nächste U-Bahnhof zum Kai Tak Cruise Terminal ist allerdings Kowloon Bay. Hier wollen wir eigentlich ein Taxi nehmen, als ich feststelle, dass es sogar einen Minibus. Für 5,50 HKD (2016) fährt uns Linie 86 direkt zum Cruise Terminal. Auffallend viele von der COSTA FORTUNA sind an Bord - viele Schweizer: Spaßeshalber grüße ich in Schwyzerdütsch: Grüezi und Auf Wiederluegen. Da sind sie doch verwundert. Hier lernen wir, dass sie uns beneiden, weil sie doch keine zwei Tage haben, wie wir. Sie sind heute sehr viel später eingelaufen und werden morgen sehr viel früher abfahren. Typisch Costa. Außerdem dürfen sie wohl den kostenlosen Shuttle nicht nutzen.





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Auf dem Weg auf das Schiff treffe ich auf der Gangway die tollste Sängerin der Showtruppe: Alicia. Ich würde so gerne einmal von ihr "Midnight Train to Georgia" hören... Ich bin sehr froh, dass dieses Bild doch noch gerettet werden konnte, nach dem es zuerst danach aussah, dass es auf der SIM-Karte zerstört wurde, aber über einen drahtlosen Übertragungsweg über das iPhone, konnten alle Bilder gerettet werden, die heute Abend sonst verloren gegangen wären.

Schon wieder dieser nervige Fragebogen über die Aktivitäten in Hongkong.

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Noch mal ein Blick über das nächtliche Hongkong. Wobei es sieht ja schon besser aus. Anscheinend lockert sich die Bewölkung.

Heute Morgen habe ich kurz Hotel General Manager am Ausgang getroffen, und ihn gefragt, ob man ihm meinen Wunsch vorgetragen hätte, dass ich ihn gerne sprechen möchte. Er verneint das und teilt mir mit, dass er mich zu einem persönlichen Gespräch empfangen würde und bittet um einen Rückruf.

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Und dann geht das Spiel wieder los mit dem blinkenden Telefon. Wir suchen aber kurzerhand das nächste Haustelefon, um uns selbst anzurufen und eine Nachricht zu hinterlassen.

Noch ein Blick von The Sanctuary auf die beleuchtete COSTA FORTUNA. Gute Nacht.

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