2016/04/13

Tag/Day 3 auf der/on DIAMOND PRINCESS in Phu My, Vietnam



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Wieder geht es zum Aqua-Jogging.

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Ankunft in Phu My.

Nicht gerade meine besten Erinnerungen kommen hoch.

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Mal gucken, was der Tag bringt.

Ich nutze auch die Chance mal morgens ins Izumi zu gehen. Das Dampfbad ist einfach fantastisch. Aber eben nur alle zwei Tage möglich. Man braucht keine lästigen Münzen oder Karten für die Schließfächer.





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Im August 2015 hatten wir Marielito als Kellner. Irgendwie hatte mich Afid von der Seite an ihn erinnert, so dass ich für einen Moment dachte, dass es Marielito sei, der an Bord ist.

Raffaele kennen wir bereits von der OCEAN PRINCESS 2010. Er war einer der Führungskräfte im Sabatinis/Sterling Steakhouse/Chef Table. Er fühlte sich für die Fehler mit verantwortlich, die damals im Housekeeping passiert sind. 2010 hatten wir alles mitgemacht, was man mitmachen konnte und das Balcony Dining. Balcony Dining ging ja nun nicht. Alles andere wollen wir mitmachen. Wäre er 2015 auf der OCEAN PRINCESS gewesen, hätten wir vermutlich Sabatini und Chef Table nicht storniert.

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Ein weiterer alter Bekannter von der ISLAND PRINCESS 2013: Simion: das Bayou Café und den Tag in The Sanctuary im Glacier Bay National Park.

Ich trage an diesem Tag ein Keep Calm-T-Shirt. Da ich meinen Holland-America-Brustbeutel trage, kann man nicht lesen, was man machen soll.

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So gibt es tatsächlich Mitreisende, die mich anhalten und wissen wollen, was darunter steht.

Dann geht es zum Frühstück. Wieder keine Butter.

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Ganz schön teuer, wenn man über Telekom an Bord surfen will.

Bruno bekommt seine Papaya.

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Ich bekomme das besondere Tagesfrühstück: Spanisch-mexikanisch.

Im Atrium wird ein Geldwechsel angeboten. Hier kann man Vietnamesische Dongs kaufen.

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17.30 Uhr soll man wieder an Bord sein.

Für Frances, Eddie, Philys und Ken besorge ich über Vietnam Real Travel. Sie wären der lokale Tour Operator 2012 gewesen, wenn wir mit Nha Trang angelaufen hätten. Obwohl wir dann gar nicht Nha Trang gar nicht angelaufen haben, haben sie sich sehr fair verhalten. Damals hätte man in Phu My direkt ein Fahrzeug schnappen können. Damals ist ja so mein iPhone gestohlen worden. Deswegen will ich doch sicherstellen, dass ein mir bekanntes Unternehmen ein Fahrzeug stellt. Dann kann man sich später jemanden schnappen, falls etwas schief geht. Aber 2016 dürfen keine Taxis mehr direkt zum Pier. Ich führe daher den Rest der Gruppe zum Ausgang.

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Der Weg dauert etwa 8-12 Minuten zu Fuß. Es gibt einen Shuttle wohl für Mitarbeiter im Hafen. Ganz schrecklich: Ein Reach-Stacker (Container-Teleskop-Kran) wie bei uns in der Firma. ICH HABE URLAUB!!! Vor dem Tor warten alle. Aber ich bin im ersten Moment gar nicht auf die Idee gekommen, an dem Wartehäuschen nach unserem Fahrer zu suchen. Viele Taxis warten auf Kundschaft. Das Taxi finden wir schnell, aber dann finden wir auch schnell den Fahrer. Auf dem Rückweg sehe ich auch, dass mittlerweile ein Pier für den Bootstransfer existiert, den wir 2012 eigentlich gebucht hatten.

Ein paar Außenaufnahmen von der DIAMOND PRINCESS.

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Aber Phu My ist mittlerweile so gesichert, dass man nicht mehr die Möglichkeiten hat, so zu fotografieren, wie damals 2012 mit der ZAANDAM.

Hier sieht man gut: Der Skywalker ist hier nicht als Griff eines Einkaufswagen angeordnet oder direkt am Heck, sondern vor dem Schornstein. Später lernen wir: Die parallel liegenden Rohre haben keine Funktionen. Es ist ein Markenzeichen geworden. Aber hier wird keien Abluft herausgeleitet.

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Noch ein paar Selfies vor MEINER DIAMOND PRINCESS.

Am Pier können wir direkt SIM-Karten für die Internet-Nutzung kaufen.

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Es wird direkt für uns eingerichtet, so dass wir direkt einen eigenen HotSpot haben.

Wir gehen wieder in The Sanctuary.

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Dort wird alles schön gehalten dank toller Crew-Mitglieder wie Roni, Mohamad und Soesworo. Ich bewundere die Jungs, weil sie das Schiff sehr toll in Schuss halten.

Kalte Handtücher sind bei der Wärme und Schwüle echt geil.

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Emil führt als F&B Supervisor The Sanctuary mit.

Wir fahren später mit der Crew zum Shopping. Es wird immer ein kostenloser Shuttle angeboten, der sich in erster Line wohl für die Crew ist, weil er sich an deren Bedürfnisse orientiert. Trotzdem haben Passagiere Vorrang und die Restplätze bekommen dann die Crew-Mitglieder.

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Um 10.30 Uhr geht es los.

Nett dekoriert.

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Irgendwie bekommen wir keine kalten Tücher, obwohl sie später hier eingesammelt werden sollen.

Mit dem Bus geht es zum Coop-Supermarkt in Vung Tau. Ich werde sofort beim Aussteigen angesprochen und gefragt, ob ich mich für Mädchen interessiere. Ich interessiere mich nicht. Die Mitarbeiter am Informationsschalter von Princess gucken dem Treiben zu. Drinnen gibt es noch ein paar Stände mit Techniksachen, aber es ist nichts dabei, was wir nicht auch in Mitteleuropa bekommen würden. So kaufen wir frische Pittahaya (29.000 VND = 1,15 EUR/kg - In Deutschland kostet eine zwischen 3-5 EUR), Schaumkuchen und Teigtaschen. Ein Bus ist schnell voll. Da ich keine Lust habe, 30 Minuten auf den nächsten zu warten, frage ich nach den Taxikosten. Der Princess Informationsstand möchte 50 USD für die Fahrt zurück zum Schiff haben. Ich wollte gerade selbst einen Taxifahrer fragen, aber es kommt direkt ein 2. Bus hinterher, so dass wir doch schnell wegkommen. Irgendwie ist Phu My einfach nicht mein Hafen.







Wir gehen ins Horizon. Dort sehen wir Ni Komang und Widya, die den richtigen Rahmen für die schöne Seekarte bilden. Hier nutzen wir die Nudelsuppenstation.

Danach geht es einfach wieder in unsere Oase The Sanctuary.

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Ich will eigentlich gerade zur Tea-Time gehen, als Henry und Jose mich überraschen und mitteilen, dass sie bereits für uns alles schon hier nach oben geschaffen haben.

Alles da, was es unten auch gibt.

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Das ist einfach perfekt.

Bruno nutzt auch den Pool.

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Es ist einfach perfekt hier in The Sanctuary.

Auch er posiert an der Bhudda-Figur.

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Irgendwas ist passiert. Wir haben eine Überschwemmung im Bad. Als Bruno die Pittahayas reinigt, läuft das Waschbecken über. Ein Abflussrohr ist undicht.

Unser Kabinensteward Nito. Wie lautet eigentlich die männliche Bezeichnung von einer "guten Fee"? Fantastisch!!!

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Ich gebe zu, dass ich wie ein Schelm aussehe auf diesem Bild. Ich habe auch etwas vor.

Ich wollte das Herz von Masha mit einer Pittahaya erobern.

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Wir teilen ja gerne unsere Sachen mit den netten Crew-Mitgliedern.

Dank des Internet-Zugangs können wir die alten Bilder von früher heraussuchen: Raffaele damals auf der OCEAN PRINCESS 2010.

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Und Simion und Hadi auf der ISLAND PRINCESS 2013 in Alaska... Dabei stellen wir dann auch noch fest... Hadi hat uns ja schon am Einschiffungstag mittags mit Priscila bedient... und mich nicht wiedererkannt... Fairerweise muss man sagen, dass ich ihn auch ohne Stirnband und The Sanctuary Jacke nicht erkannt hätte.

Raj hat uns 2010 auf der OCEAN PRINCESS versprochen, dass wir mal ein tolles indisches Essen erleben müssen. 2016 auf der DIAMOND PRINCES löst er sein Versprechen an. Da Claudia und Lothar auch indisches Essen mögen, haben wir sie direkt mitgenommen. Alle sind begeistert.







Eine Kleinigkeit nehmen wir noch aus der normalen Karte. Wir erleben einen sehr schönen Service mit Chris und Aaron.

Ich gehe später noch im Horizon und gucke mich nach dem Angebot hier um. Auch hier sind hier alle sehr nett, wie Edgar, Earl und Klint. Die Wan-Tan-Suppe probiere ich... nun gut: wir sind ja bald in Hongkong...



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