2016/04/25

Tag/Day 15.2 auf der/on DIAMOND PRINCESS in Yokohama, Japan



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Wir gehen kurz ins China-Town. Zu unserer Überraschung werden Reisen auf dem Peace Boat OCEAN DREAM angeboten. Die ehemalige TROPICALE von Carnival.







Hier fühlen wir uns wohl: Es gibt VitaminWater. Und sehr viele andere Leckereien. Platz gibt es bloß für einen gefüllten Hefekloß und "Shaved Ice" mit Macha und "rote Erbsen/Bohnen". Bruno und ich teilen uns eine Portion zum Probieren.

Es geht in das Einkaufszentrum Yokohma Daisekai. Im Café Fortune kann man nicht nur Kaffee trinken, sondern sich auch von den Fischen die Füße ab"knabbern" lassen. Sie lieben die Hauptschuppen der Hornhaut an den Füßen.







Es geht kurz in den Ma Zhu-Tempel. Hier muss man Eintritt zahlen und darf nicht fotografieren. Irgendwie war der Longshan Tempel in Taipei netter.

Zurück am Osanbashi Cruise Terminal. Wir wollen zum Verabschieden des Schiffs kommen und das den Gästen bieten, was die anderen uns in Kagoshima und Yokohama geboten haben.

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Es ist noch recht ruhig.

Philys hat sich schon einen guten Platz gesucht.

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Customer Service Director Maarit Aartoaho sagte mir vor Ausschiffung, dass heute Nachmittag eine Blumenzeromie anlässlich des Beginns der Japan-Saison der DIAMOND PRINCESS stattfindet. So kommen wir schon lange vor Abfahrt auf das Dach des Cruise Terminals an, um hautnah dabei zu sein. Das Kommando an Bord hat jetzt Kapitän Todd McBain. Ihn begleitet Anthony Kaufmann, der bei Princess den Asien-Betrieb in Santa Clarita verantwortet. Die letzte Gelegenheit sich nochmals von Hotel General Manager Graham Kelly für die tollen Erlebnisse zu bedanken und zu verabschieden.

Wir hatten zuvor an Bord noch ein Tagesprogramm für heute mitbekommen, so dass wir wussten, was jetzt an Bord passiert. Die Seenotrettungsübung findet bei Abfahrt statt. Das ist eigentlich schade, wenn man nicht mitbekommt, dass wir eigentlich am Pier stehen, um das Schiff zu verabschieden.

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Es ist schön, dass man eben so hautnah MEINE DIAMOND PRINCESS erleben kann. Wir das Schiff und die Passagiere. Und die Passagiere uns an Land.

Ich sehe den Crew-Mitgliedern zu, wie sie der Vorstellung zugucken, die an Land geboten wird.

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Anscheinend erfreuen sie sich auch an der Musik.

Auch wenn ich sie nicht persönlich kennengelernt habe und deren Namen kenne: ich bin mir sicher, dass auch sie einen Beitrag geleistet haben, dass ich eine tolle Reise an Bord hatte. Dafür vielen Dank. Ihr seid einfach toll.

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Während meines Studiums in West-Berlin habe ich niemals eine Parade im Ostteil der Stadt besucht. Ich kenne sie nur aus dem Fernsehen. Aber die Abgabe der Luftballons und Winkelemente hatte ich schon etwas wie vermutlich die Paraden früher in der DDR. Wir bekommen ja nicht nur jeder einen Luftballon und ein Fähnlich. Es wird auf jeden Fall landseitig sichergestellt, dass wir ja unseren Beitrag zum Gelingen eines perfekten Abschieds leisten können.

Vermutlich ist das die japanische Version der Spice Girls. Sie heizen uns an Land und die Crew und Kreuzfahrer an Bord ein, so dass uns dieser Abschied auch in guter Erinnerung bleibt.







Auch wenn wir auf der falschen Seite sind. Wir wären lieber an Bord.

Dann könnten wir sehen, wie schön es ist, wenn so viele Ballons in die Luft gelassen werden. Alle sind ein wenig traurig, dass dieser Teil der Reise zu Ende ist. Viele unserer Crew-Freunde haben uns bestimmt vergessen und widmen sich den neuen Gästen zu.





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Wir könnten an Bord sein, aber nach dem Schiff abfährt, gucken wir rüber auf die Realtität: 16.58 Uh und leider entfernt sich das Schiff und nicht das Riesenrad.

Ein letzter Blick.

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Und noch ein allerletzter...

Und noch ein aller-allerletzter. Bald ist sie weg.

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Endlich ist unsere Zimmer fertig und wir können einziehen. Wir sehen noch, wie MEINE DIAMOND PRINCESS am Horizont verschwindet.

Der Blick aus dem Fenster ist schön. Wir haben dieses Mal kein Club-Zimmer gebucht. Zimmer sind trotzdem ganz schön.





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Abends geht es zurück in das Einkaufszentrum Queen's Square.

Zunächst müssen wir eine Post finden.

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Achtung: viele Geldautomaten sind nicht rund um die Uhr zugänglich.

Aber hier bekommt man bei der Postbank auch Bargeld mit Hilfe internationaler Karten.

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Als wir weiterlaufen entdecken wir noch einen Three-F-Markt.

Dort stehen auch Geldautomaten des sog. E-net. Die stehen auch oft bei den Family Mart-Filialen. So hat sich Japan im Laufe der Zeit doch geändert. Ich erinnere mich an die Zeiten, als ich noch geflucht hatte, dass es nur bei der Post Automaten gab und zufällig in Tokyo noch eine Citibank.

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Unsere letzte gemeinsame Mahlzeit als 8-er Gruppe in einem Soba-Nudel-Restaurant Sarashina Ikkyu.

Es geht zurück zum Hotel. Dieses Mal unten herum.

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In der Lobby heißt es Abschied nehmen von Claudia und Lothar, die am nächsten Morgen zurückfliegen müssen.

Es hat allen viel Spaß miteinander gemacht.

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Ein paar Tränen.

Ich habe noch im Sunkus im Einkaufszentrum ein paar Kleinigkeiten für die Nacht gekauft.

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