2016/04/25

Tag/Day 15.1 auf der/on DIAMOND PRINCESS in Yokohama, Japan



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Ich müsste Trauerflor tragen: wir sind in Yokohama ausgekommen. Wir müssen wohl tatsächlich ausschiffen. Leider. Schade. Ich sehe aber schon unser Hotel für die nächsten zwei Nächte. Ich verabschiede mich auch von Joshua, der fast jeden Morgen immer hier für Sauberkeit und Ordnung gesorgt hat, während ich oft ihm im Wege stand, wenn ich Daten übertragen habe.





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Auch am letzten Tag entdecke ich immer schöne Ecken an Bord MEINER DIAMOND PRINCESS.

Unsere Rechnung kommt.

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Wir verlassen das Schiff mit einem Guthaben von 3.330,31 USD. Es soll ein Scheck kommen.

Man merkt, dass jetzt die Japan-Saison beginnt. In den Kategorien, die einen Wasserkocher in der Kabine haben, gibt es Grüntee.

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Es gibt Schlappen.

Zum letzten Frühstück. Alles auf den Anfang. Es gibt keine Pitahaya mehr an Bord. In Yokohama wird nur wenig hinzukauft, weil es zu teuer ist. Deswegen wird mit der nächsten Reise Busan angefahren. Mir wird schon mal der Ahornsirup gebracht, der ein heißes Wasserbad hinter sich hat, damit es schon flüssig bleibt. Bruno wird seine Pärchen hartgekochter Eier vermissen. Sie brauchen ein kaltes Wasserbad. Dann kommt auch schon mein J. B.'s French Toast. Den gab es auch an dem Morgen, an dem ausgerechnet die Kamera keine Aufnahmen gemacht hat. Ich laufe nochmals durch, um mich nochmals zu verabschieden, aber es sind nur wenige da: Ausschiffung heißt immer Stress. Insgesamt war das doch eine tolle Leistung, die Princess an Bord erbracht hat.







Nach dem Frühstück gucke ich nochmals, ob B100 zugänglich ist und als schon alles frei ist, mache ich ein paar Bilder, um zu sehen, was wir verpasst haben.

Zu den kleineren Missgeschicken, die auf der Reise passiert sind: Die Platinum Disembakation Lounge muss in einen kleineren Ort umziehen. Am ursprünglichen Ort wird die Einreise nach Korea vorbereitet. Es passen nicht alle Gäste hinein, so dass wir einen Platz draußen suchen müssen, und die Ansagen nicht mitbekommen. Wir sitzen an einer Bar, die aber auch für die neuen Gäste vorbereitet wird.

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Hier ist ein kleines Büffet aufgebaut.

Da wir etwa 20 Minuten hinter dem Ausschiffungsplan liegen, gönne ich mir ein Stück Kuchen.

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Hier ist alles perfekt vorbereitet. Man findet sofort seinen Weg.

Noch einen Blick auf MEINE DIAMOND PRINCESS.

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Noch ein letzter Versuch, Selfies zu machen.

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Irgendwie macht mich das Banner ganz traurig.

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Hier im Osanbashi Cruise Terminal ist alles gut organisiert. Sich nicht zurecht zu finden, ist schwer. Überall sind Mitarbeiter da, die auf einen zugehen und fragen, ob sie weiterhelfen können. So wird uns die kostenlose Mitfahrt im Bus zum Bahnhof Yokohama (NICHT Yokohama-SHIN) angeboten angeboten. Beim Taxi sehe ich so ziemlich alles, was ich so unter moderne japanische Produktionsmethoden gelernt habe: Kanban und 5S: Die Taxis werden so optimiert aufgestellt, dass man einfach das Gepäck einladen kann und so bereit gestellt, dass man nicht lange warten muss. Unser Fahrer ärgert sich über die kurze Tour. Trotzdem brauchen wir doch 20 Minuten, weil die Zufahrt der Flaschenhals ist. Unser Concierge vom Hotel hatte Recht, als sie meinte, dass es keine Fahrt von wenigen Minuten sei, obwohl es nur eine kurze Strecke ist. Wir geben ungewohnt für Japan kurzerhand ein großzügiges Trinkgeld. Und damit war die Welt unseres Taxifahrers wieder in Ordnung.

Für relativ wenig Geld können wir im Inter-Continental Yokohama Grand. Deswegen lohnt es sich für mich nicht, meine Meilen einzusetzen.

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Eine schöne Lobby.

Im Hotel gibt es auch einen Laden mit Gebäck und Souvenirs.

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Im Hotel gibt es einen Stand von Yamato. Sie bieten einen Gepäckservice zum Flughafen an. So können wir etwas einfacher mit Handgepäck die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. Es gibt zwar sogar eine direkte Verbindung zum Narita Flughafen mit dem Airport Limousine Bus Service. Allerdings fährt er nicht zu den Zeiten, zu denen ich am Flughafen sein muss.

Vom Zimmer aus können wir bis zum Cruise Terminal und zu MEINER DIAMOND PRINCESS sehen.

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Gegenüber vom Hotel ist das Einkaufszentrum Queen's Square. Man sieht schön rüber zum Cosmo Clock 21-Freizeitpark mit dem Riesenrad. Wir laufen weiter zum Yokohama Port Museum. Hier liegt auch das Segelschulschiff NIPPON MARU (gibt es auch als aktuelles Kreuzfahrtschiff - aber es ist die NIPPON MARU aus 1930 gemeint). Rundum erinnert es an die Tower Bridge in London oder an eine Bauwerft. Eigentlich suchen wir die Anlegestelle vom Wasserbus, aber irgendwie fährt hier nichts ab. Es ist so heiß, dass wir wieder etwas zu trinken brauchen und nehmen etwas von einem der zahlreichend singenden, sprechenden, nervenden Verkaufsautomaten. Nur die Flasche werde ich nicht los. Irgendwie gibt es kaum Mülleimer hier herum.

Da wir ja nun nicht den Wasserbus gefunden haben gehen wir zurück in den Queen's Square. Ein Teil ist Landmark Plaza. Wir wollen essen, bevor der große Sturm kommt. Tetsu Tsukemen sieht attraktiv und sehr typisch japanisch aus. Es findet sich ein Hinweis, dass das Restaurant bestes Tsukemen Restaurant des Jahres war. Hier bei Tokyo Times findet sich die Gebrauchsanleitung, wie man die Nudelsuppe essen muss und der Hinweis, dass sie es sogar zwei Jahre hintereinander waren (2008 und 2009).







In unserem Gebäudekomplex befindet sich der U-Bahnhof Minatormirai der Minatormirai Linie. Die Tickets sind einfach an den Automaten erhältlich und alles ist zweisprachig ausgeschildert.

Wir fahren bis zur Endstelle Motomachi-Chukaga.

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Hier sind wir direkt am China-Town.

Aber wir wollen Richtung Yamashita Park raus: Ausgang 4.

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Alles ist gut ausgeschildert.

Bald sind wir schon am Pier des Sea-Bass-Liniendienstes.

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Für 340 JPY (2016) fahren wir eine Station weiter bis nach Pier Aka-Renga.

Oh weia... da wird wohl am Unterhalt gespart.

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So bekommen wir etwas von den Umschlagstätigkeiten im Hafen mit.

Ich liebe diese Hafentouren.

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Noch ein Selfie vor MEINER DIAMOND PRINCESS.

Und noch einige Versuche die Gruppe nochmals zum Abschiedsbild auf ein Selfie zu bekommen.

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Nun endlich auch wenig vom Schiff.

Ja schade, wie schnell die Kreuzfahrt auf einmal zu Ende gegangen ist.

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Wir fahren auch an der HIKAWA MARU vorbei.

Sie ist Teil des NYK Ausstellungswelt, die in Yokohama ist.

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Leider schaffen wir es dieses Mal wieder nicht, hier reinzugehen.

Sie war ja im Liniendienst zwischen Japan und Seattle im Einsatz.

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Aber vielleicht das nächste Mal.

Noch einmal von außen MEINE DIAMOND PRINCESS entdecken. Sie ist wirklich eine Schönheit.







Wir spazieren entlang der Promenade. Ist sehr schön grün und man wird nicht ständig von Radfahrern umgefahren.

Auf der Promenade ist eine schöne Blumenausstellung aufgebaut.





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Hier gibt es frischgepressste Limonade als Erfrischung bevor der 2. Teil des Tages weitergeht.

Lecker.

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Kampai.

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