2016/04/22

Tag/Day 12.1 auf der/on DIAMOND PRINCESS in Kagoshima, Japan



ENGLISH TRANSLATION IN PROGRESS. Feel free to use Google Translator until availability.

Dank der SIM-Karte für Japan, die ich in Hongkong gekauft habe, kann ich schon vor dem Anlegen, die ganzen Bilder übertragen. Am besten geht das hinten am Heck: eine Tasse Kaffee und ein Croissant und dann übertragen...

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Unsere japanische SIM-Karte von b-mobile.

Diese werden wir bald in Kagoshima in Empfang nehmen.

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Bisher war ich immer mehr am Bug unterwegs morgens früh.

Aber am Heck ist es auch sehr schön. Und wieder die netten Jungs, die alles in Schuss ahlten, damit wir es gut haben.

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Macht Lust auf mehr.

Und endlich habe ich MEINE DIAMOND PRINCESS gefunden.

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Aufgrund der knappen Zeit wegen der Einreiseformalitäten bestellen wir kurzerhand das Frühstück auf die Kabine.

Dieses English Muffin erinnert sehr an McDonald's. Es schmeckt auch so.

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Bruno ist begeistert. Endlich ein ungesüßter Joghurt.

Kein Zucker lt. Liste. Es wurde ihm bislang immer erklärt, dass sie so etwas nicht an Bord hätten.

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Ankunft in Kagoshima. Alles ist bestens vorbereitet. Sogar solche, die uns willkommen heißen. Und die Verkaufsstände für später werden bereits vorbereitet.

In einem Restaurant sind die "Schalter" der japanischen Behörden aufgebaut. Ich habe schon oft gelesen, dass das manchmal etwas chaotisch ist. Damals in Nagasaki auf der CELEBRITY MILLENIUM fand alles an Land statt. Leider hatte uns damals vergessen zu sagen, dass wir alle bis zu einem bestimmten Zeitpunkt das Schiff zu verlassen hätten. Wir saßen in einem Zuzahlrestaurant und mussten zahlen und wurden quasi von Bord geworfen, weil es dort auch niemand wusste, dass wir von mussten. Es ging aber um diese Zeit überraschend schnell. Es kann lediglich für Leute, wie uns ein Problem werden: wenn wir nicht wissen, wann wir von Bord können, weil wir eine private Tour haben. Für Leute mit gebuchten Touren wurden wieder mal Extra-Würste gebraten. Aber nicht so extrem, wie bei Celebrity, die uns ja belogen haben, um uns an Bord zu halten und nur erst mal ihre Gäste von Bord zu bekommen. Hier wurden einzelne an den Schlangen vorbeigeschleust, damit die Gruppe abfahren konnte. Als ein Übersetzer für Chinesisch gesucht wurde, hatte ich mich gemeldet, aber das Problem hatte sich dann in Luft aufgelöst.

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Bevor es in die echte Schlange im Restaurant ging, wurden unsere Einreiseformulare vorab auf Vollständigkeit geprüft, so dass kein Einreisebeamter Grund für einen längere Abfertigung als notwendig haben sollte.

Damit es schneller geht, wenn wir von Bord gehen, wurden wir mit diesen Karten ausgestattet. So musste keiner im Pass nach dem Einreisestempel suchen, sondern musste nur die Karte abgeben. Man merkt eben den Unterschied: die DIAMOND PRINCESS ist für den japanischen Markt bestens vorbereitet, während eben Celebrity Japan mal gelegentlich streift und eben nicht so gut darauf vorbereitet ist.

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Die Tour beginnt um 09.00 Uhr. Punktlandung.

Unten am Ausgang wird jeder nach Obst befragt.

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Meine Begeisterung für private Touren in Japan hält noch bis heute an. Es ist nicht unbedingt billig. Aber wenn ich gerne jemanden wiedersehen möchte, weil ich überzeugt davon bin, dass wir mit ihr sehr viel erleben und vor in einer tollen Art und Weise erleben werden, dann ist es mir das soviel Wert, dass ich auf geführte Touren in den anderen japanischen Städten verzichten kann. Es ist wieder alles vorbildlich vorbereitet. Japanische Perfektion und Zuverlässigkeit. June kennen wir aus Nagasaki. Über Facebook sind wir im Kontakt geblieben, weil sie sich sehr für ökologische Projekte interessiert. Sie hat Hiroshi als Fahrer mitgebracht. Er betreibt Sunflower Taxi und spricht auch sehr gut Englisch. Am Besten nimmt man über mich auf Facebook Kontakt mit ihnen auf. Ich dachte immer, dass June aus Nagasaki ist, aber sie musste damals extra anreisen und heute macht sie es wieder. Sie lebt in Fukuoka. Zumindest ist es auf der gleichen Insel wie auch Kagoshima und Nagasaki. Wenige Tage vor unserem Anlauf war ausgerechnet ein Erdbeben. Der Shinkansen-Dienst wurde eingestellt und ich wusste tagelang nicht, ob wir überhaupt den Hafen anfahren würden. Deswegen freue ich mich umso mehr, dass alles geklappt hat und auch alles wieder so toll vorbereitet ist.

Mit der Fahre geht es rüber zum Sakurajima. Ein aktiver Vulkan.





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Unterwegs sehen wir die DIAMOND PRINCESS.

Ein Blick auf die Skyline von Kagoshima von der Fähre bzw. später vom Berg aus.

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Kirishima-Kinkowan Nationalpark. Zunächst geht es ins Besucherzentrum. Ein Bus vom Kreuzfahrtschiff war mit auf der Fähre. Aber sie kommen nicht ins Besucherzentrum. Überall Vulkanasche auf der Erde. Zunächst bekommen wir einen Film über den Sakurajima zu sehen. Danach genieße ich erst mal einen Mandarinensaft, weil die Mandarinen (Sakurajima-Komikan) von hier sehr für den besonderen Geschmack bekannt sind.

Wir nehmen ein heißes Fußbad im Vulkanwasser. Der Stiefel auf dem Parkplatz verunsichert mich, weil ich nicht weiß, ob er zuvor auch ein Fußbad genommen hatte. Da ich kein Handtuch dabei habe, ziehe ich kurzerhand mein T-Shirt und nutze es als Handtuchersatz. Nun haben wir Eisbein. Nur das Sauerkraut, Erbspürree und Senf fehlen.







Wir fahren hoch zum Aussichtspunkt. Eine kleine Ausstellung, ein schöner Rundumblick, ein Kiosk mit Getränkeautomaten, bei dem man auch einen heißen Kaffee bekommt.

Uns wird erklärt, dass die Fähre besonders für die Udon-Nudeln bekannt. Obwohl es zum Mittagessen gehen: wir teilen uns eine Portion zum Probieren. Man hat auch schöne Ruhezonen an Bord. Überall in Japan bekommt man Stempel, um seinen Besuch zu dokumentieren.







Zum Mittagessen geht es in das Restaurant Eins Zwei Drei in Kokubu. Der Besuch ist bestens vorbereitet. Die Speisekarte bekamen wir zuvor bereits im Wagen und wir mussten schon unsere Auswahl vorher treffen. Der Parkplatz gefällt mir sehr gut: Da passt kein Bus vom Schiff drauf. Das Restaurant ist bekannt für Schwarzschwein-Spezialitäten. Endlich mal kein Sushi, kein Teppanyaki, kein Tempura. Endlich mal wieder etwas neues. Und das richtig lecker. Alle sind begeistert. Ich liebe japanisches Essen. Und wie schön es immer angerichtet ist. Das Auge ißt mit. Bruno wird darauf angesprochen, dass er einem Clark Kent ähnlich sieht. Wir kennen ihn nicht. Wahrscheinlich falsche Zielgruppe. Ein toller Restaurantbesuch, vor allem, weil wir noch nachträglich zum Geburtstagsessen eingeladen werden. Und ein Restaurant, das sogar internationale Kreditkarten annimmt.

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