2016/04/09

Tag/Day 0.1 vor der/before DIAMOND PRINCESS in Singapur/Singapore



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 Die Reise wurde 677 Tage vorher gebucht. Dadurch konnten wir jede Preisanpassung nach unten über einen langen Zeitraum mitnehmen. Ein neuer Kofffer muss für die Reise her. Dieses Mal bei einem kleinen Laden in Schwetzingen, der auch Koffer selbst noch repariert: Bellstedt. Er kann uns sagen, welche Koffer selten zur Reperatur gebracht werden. Außerdem habe ich jede Menge Basler Läckerli aus dem Läckerli-Huus besorgt. Es wird noch Mücken- und Sonnenschutz gebraucht. Und aufgrund der letzten Erfahrungen auf der OCEAN PRINCESS auch wieder die bodum-Kaffeekanne. Sicherheitshalber packen wir die Malaria-Mittel ein. Wir lassen uns nochmals von Sophia im Struwwwelpeter in Schwetzingen schön machen. Wegen der Sonne in Asien rechnen wir mit einem schnellen Haarwuchs. Mal gucken, ob ich es wieder schaffe unter das Gewicht beim Anfang der Kreuzfahrt zu kommen. Bevor wir überhaupt abfliegen, erfahren wir schon, was es an Bord zu essen gibt.





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Nicht nur ich muss schön gemacht werden, sondern auch mein Auto.

Da schönes Wetter ist, kommen natürlich noch mehr Leute auf die Idee, das Auto waschen zu lassen. Drei Wochen den Dreck drauf und evtl. einbrennen lassen, oder riskieren den Flug zu verpassen.

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Wie üblich haben wir bei vorab den Parkplatz beim Flughafen Frankfurt gebucht. Das waren für etwa drei Wochen ca. 90,00 EUR. Es gibt kein Gutschein mehr, sondern einen Barcode zum Ausdrucken zu Hause.

Der Schacht mit dem Scanner ist jedoch so klein, dass wir zunächst schon mit Origami beginnen müssen, bevor Japan überhaupt erreicht ist. Später als wir ausfahren, zeigt man mir anhand eines flachen Scanners ohne Schacht, dass wir wohl

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Ich muss mir für das nächste Mal merken: auf Parkdeck 8 parken, damit man direkt rüberlaufen kann.

Drei Wochen ohne Vorbuchung sind glatt 100,00 EUR mehr.

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Im Terminal später: muss ich noch und brauche ich noch ein Frankfurter Würstchen bevor es nach Asien geht.

Irgendwie ticken Kreuzfahrer anders: so wie beim Business Class Check-In bei Lufthansa. Dann tauscht man sich schnell aus. Man versteht sich auf Anhieb und sofort beginnt ein perfekter Urlaub. Dank Ioana wird mein Schalter auf  Urlaubsmodus sehr viel schneller umgestellt, als normal. Zum letzten Mal in die Lufthansa Business Lounge: meine letzten Meilen werden für den Flug nach Asien aufgebraucht. Bei Sicherheitskontrolle hakt etwas in meiner Tasche und mein Fingernagel bricht dabei. In der Lounge gibt man mir aber sofort ein paar Nagelfeilen. Mir gefällt das Chtipiti - das muss ich mal das nächste Mal in Katakolo oder in Athen probieren, wie es vor Ort schmeckt. Da wir schnell durch die Sicherheitskontrolle gekommen sind, haben wir noch viel Zeit bis zum Abflug. In meiner Kindheit habe ich mal in einem Lufthansa Bordmagazin gelesen, was die unterschiedlichen Arten Beine übereinander schlagen zu bedeuten hat. Komisch, was einem so einfällt, wenn man älter wird.







Der Start geht schon mal sehr gut. Fast fliegen wir über unser Haus vorbei. Das letzte Mal vor vier Jahren auf dem Airbus A 380 war es ja noch die alte Business Class. Aber so richtig anfreunden kann ich mich nicht. Im Beinbereich finde ich es ganz schön eng.

Im Flieger wird Internet angeboten. Unser Heimtarif gilt auf dem Flug nicht.

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Für den Flieger sind die Übertragungsgeschwindigkeiten gar nicht mal so übel.

Das neue Essenskonzept in der Business Class finde ich gut. Man bietet nur noch Mainstream an und hat daher mehr Optionen. Wer eh vegetarisch essen will, kann es ja vorher bestellen. Einziges Mini-Problem: die Flugbegleiterin ist genervt, als ich mir einen Kaffee bestelle. Da er ohne Milch und Zucker serviert wird, laufe ich kurzerhand selbst in die Galley. Da werde ich gefragt, warum ich nicht einfach wieder geklingelt hätte. Darauf antworte, dass ich es als normal in Deutschland und bei Lufthansa empfinde, dass es mit Milch und Zucker serviert wird oder zumindest angeboten wird. Mir wird als Entschuldigung für das Malheur die Blumen aus der First Class angeboten. Ich möchte aber nicht mit frischen Blumen nach Singapur einreisen. Aber ansonsten ist alles sehr gut.





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Im Flugzeug sehe ich mir den Film "Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück" an.

Ein echt schöner Film zum Wohlfühlen.

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Als zweiten Wohlfühlfilm gibt es die Peanuts. Ich in positiv überrascht: weil Schroeder bereits im Vorspann der 20th Century Fox mitspielt und weil er um einiges besser ist, als ich es erwartet hättet.

Ein wirklich schöner Flug.

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Und kurz vor Ankunft in Singapur müssen wir ein paar Extra Runden drehen.

2. Runde.

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Und noch eine 3. Runde.

Am Flughafen geht alles sehr schnell. Wir werden schon unserem Fahrer Harry erwartet. Wir kennen ihn von unserer ZAANDAM Reise 2012. Er hat sich sehr gefreut, dass wir noch die Kontaktdaten haben und ihn vorbestellt haben.

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Er kommit mit einem Mercedes-Bus für uns beide.

Aber wir brauchen ihn später für den Transfer zum Schiff.

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Ich hatte nach dem langen Flug keine Lust auf U-Bahn oder Sammeltaxi. So freue ich mich, dass keien Rush-Hour ist, und wir schon bald im Zielgebiet sind.

Ein Blick rüber zum Singapore Flyer, Marina Sands und Garden by the Bay.

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Wir wohnen wieder im Inter-Continental Singapur. Durch meine Ambassador-Mitgliedschaft bekomme ich immer ein schönes Upgrade und eine Nacht am Wochenende frei. Das ist für mich günstiger als im Marina Sands zu übernachten. Dieses Mal werden wir im Heritage-Flügel untergebracht.

Das bedeutet immer, dass wir immer etwas weitere Wege haben und über eine Brücke das Haus wechseln müssen und dann immer voll auf der Brücke merken, wie warm und schwül es eigentlich gerade ist.

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Im Fahrstuhl macht sich Bruno nochmals für die erste Begegnung des Tages schön.

Im Atrium wird Tea-Time zelebriert.

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Es gibt Live-Musik.

Wir haben Zimmer 0335. Sehr schön. Mit vielen Details, die einem den Aufenthalt schöner machen.





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Zunächst brauche ich jedoch eine Dusche.

Auch sehr schönes Bad mit separater Dusche.

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Das habe ich lange nicht mehr gesehen: ein Telefon an der Toilette.

Wir haben wieder den Club gebucht. So bekommen wir den ganzen Tag über kostenlos alkoholfreie Getränke und Kleinigkeiten zum Mittag- bzw. Abendessen bzw. Tea-Time. Hier treffen wir auch wieder Frances und Eddie, die uns auff der Reise begleiten. Zuletzt haben wir sie in England getroffen, als wir auf der OCEAN PRINCESS unterwegs waren.







Da es noch so warm ist, nutzen wir den Dachpool des Hotels. Sicherlich nicht so spektakulär wie im Marina Sands, aber trotzdem sehr schön, zum Erfrischen und Entspannen.

Auch hier hat man einen schönen Ausblick auf die anderen beleuchteten Bauten.

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In unserem Viertel gibt es sehr viele kleine Straßenlokale mit preiswertem Essen. Für umgerechnet 4,00 EUR bekommen wir so ein Hainan-Hühchen.

Im 7 Eleven finden wir Vitamin-Water.

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Dort bereiten wir uns auch schon gemacklich auf Japan vor: Baumkuchen.

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