2016/04/16

Seetag/Day at Sea 6 auf der/on DIAMOND PRINCESS



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Es gab wieder Probleme mit dem Ausloggen. Manchmal konnte man einfach nicht ausloggen, auch wenn man auf den richtigen Knopf gedrückt hat.

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Am Schalter des Internet-Managers hilft eine Musikerin aus.

Auf der Theke steht ein Schild, das noch von gestern Abend hier hängt, dass er krankheitsbedingt nicht da sein wird.

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Da er heute Morgen auch fehlt, streiche ich einfach das "nicht" auf dem Zettel. Abends soll er ja wieder da sein.

Die Unterlagen für die Einreise nach Hongkong sind da. Wir müssen nur unterschreiben. Alles andere ist bereits für uns ausgefüllt.

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Wichtige Hinweise für diejenigen, die nach Macao oder China wollen. Ich wollte ursprünglich mal, aber bei dem Wetter muss es nicht sein.

Einladung zur Party.

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Aha. vorsorglich bekommen wir die Information, dass sie an der Klimaanlage arbeiten, falls wir an Bord bleiben.

Aha: hier wird nochmals bestätigt, dass wir die Visa-Beschaffungsgebühren nicht erhoben werden und nur die Visakosten selbst weiterbelastet werden.

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Es werden zwei kostenlose Shuttle Busse angeboten.

Beim Aqua-Jogging merke ich morgens, dass wir einen stärkeren Wellengang haben, als sonst. Selbst mein Badepantoffel treibt später im Pool.

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Einige Eindrücke aus dem Horizon Court.

Kurz an der Atrium Bar vorbei zum Kaffeekaufen. Aber hier gibt es mehr als nur Kaffee.





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Heute habe ich Glück an der Rezeption: Mako.

Ein Zeichen, wenn ich eigentlich Service genieße: ich brauche jede Menge 1-Dollar-Noten zum Tippen. Bei Princess gibt es keine Belege zum Unterschreiben. So kann man nichts darauf buchen. Als ich an die Rezeption kam und um 1-Dollar-Noten wollte, meinte die erste, dass sie keine hat und wandte sich an die nächste. Sie hatte auch keine. Und der nächste auch nicht. Man kommt sich vor in einem Kasperl-Theater. Erst Mako meinte dann: "Sir, bitte kommen Sie zu mir. Sie bekommen welche von mir". Sie ist dann auch die einzige von der Rezeption die Basler Läckerli abbekommt.

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Es gibt extra eine Box zum Loben - nur keine Box für Kritik.

Es geht zum Frühstück. Bruno versucht ein hart-gekochtes Ei zu bestellen. Das gelingt wieder nicht: 1. als Pärchen, 2. wieder viel zu heiß und nicht abgeschreckt und 3. wieder nicht hart genug. Wir erfahren hier, dass es in der Galley keine Eierkocher gibt, die sich akustisch melden, wenn die Eier hart sind. Jay und Randy nehmen sich aber die Zeit, um Bruno perfekte hartgekochte Eier zu servieren.







Es ist wohl üblich, dass die Crew rotiert. So findet bei uns in The Sanctuary eine Teilrotation statt. Ni Komang ist jetzt neu im Team und dafür muss I Putu Agus etwas anderes machen. Wir nutzen auch die schönen MP3-Player und Kopfhörer, um uns hier zu entspannen. Immer etwas traurig: während wir relaxen gucken wir der Crew bei der Arbeit zu. Dank der Kopfhörer bekommen wir den Krach der Sportübertragungen nicht mit.

Telefonisch kommt die Bestätigung aus dem Büro des Cruise Directors: man hat vergessen, den Punkt in das Programm aufzunehmen. Ein zusätzlicher Termin wird am Vormittag in Osaka wird noch angesetzt.

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Man kann allerdings die Nachricht nicht löschen: "Voice Mail nicht verfügbar".

Es blinkt weiter, so dass man jedes Mal immer prüft, ob nun eine neue Nachricht hat oder nicht. Abgesehen davon, dass es doch beim Einschlafen stört. Telefonisch erklärt mir die Rezeption, dass ich wohl zu blöd bin, auf  "2" zu drücken. Ich bestehe darauf, sofort den Guest Service Manager zu sprechen oder den Hotel General Manager: wieder nein. Ich muss ihnen erst erzählen, warum ich sie sprechen möchte. Da ich wenig Sinn sehe zu kläre, dass ich die Rezeption mittlerweile ziemlich nervig finde, verzichte ich darauf. Später gehe ich mit den Bildern vom blinkenden Telefon und Anzeige zur Rezeption. Man verspricht mir einen Techniker, der das Telefon austauschen soll, aber es kommt niemand. Später gehe ich nochmals hin und eine ältere Mitarbeiterin meint, dass es ein allgemein-bekanntes Problem sei. Sie ruft bei uns in der Kabine an, während ich an der Rezeption stehe. Bruno meldet sich. Sie erklärt ihm, dass sie jetzt nochmals anrufen würde und er bitte nicht ans Telefon gehen soll, weil sie eine Nachricht auf der Voicemail hinterlassen möchte. Als sie die Nachricht hinterlässt, sagt sie, dass ich jetzt in die Kabine gehen soll und dann sofort die Nachricht löschen soll, während ich abhöre. Nur so kann man das Telefon zurücksetzen.

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Da keine Probe ist, lade ich mir kurzerhand die Lieder herunter, die ich für den Chor lernen soll. Ich kenne alle Lieder, aber ich muss jetzt immer wieder hören und singen.

Mittags geht es mal zum Pub Lunch. Es findet im Savoy statt. In diesem Fall ist das Bar Team für den Service zuständig. Da merkte man, dass es nicht ganz so läuft, wie als wenn das Restaurant Team Essen serviert. Leider kein Shepherd's Pie. Steak and Kidney Pie ist nicht mein Ding. Am Schluss bekomme ich Kaffee aber keinen Zucker. Kein Kellner kommt mehr vorbei.





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Also nehme ich den Kaffee mit raus zur Atrium Bar.

Hier hole ich mir noch ein paar Finger-Sandwiches.

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Und hier bekomme ich Zucker für meinen Kaffee.

Und Bruno kann sich hier wieder seinen Cappucino bestellen.

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Ausnahmsweise gehen wir mal wieder im Restaurant zur Tea-Time und denken, dass wir die anderen treffen. Aber niemand da, den wir kennen.

Wir bleiben trotzdem hier.

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Später kommen noch Brian und Jerry und dann unterhalten wir uns mit ihnen ein wenig.

Heute Abend essen wir zum ersten Mal im Santa Fe. Hadi arbeitet hier, aber leider gibt es keinen 8-er Tisch im Bereich seiner Service-Station.





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Ich gehe noch ins Izumi: zwei Becken sind ja open-air, so dass man im heißen Pool sitzt und die Sterne sehen kann.

Sehr schön die Wasserkaskade.

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An diesem Abend konnte man sich nicht teilen. Christopher Watkins spielt in der Explorer Lounge.

Ein paar Minuten bleibe ich stehen und höre zu.

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Brahms to Broadway.

Er spielt fantastisch. Aber es gab eben so viel als Programmpunkte. Man kann einfach nicht alles mitmachen.

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"Do you wanna dance with me" - eine Production-Show, die ich bereits von einem anderen Schiff wohl kenne. Allerdings sind die Sänger hier so fantastisch, dass ich gerne in die Shows gehe, obwohl ich den meiste Teil der Show kenne.

Ein Blick am Schluss in den Horizon Court: Bayerischer Leberkäse mit australischem Cottage-Pie und Austern. Die perfekte Kombination. Morgen heißt es früh aufstehen. Ich freue mich schon auf die wunderschöne Einfahrt in Hongkong.



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