2015/08/10

Tag/Day 2.1 auf der/on OCEAN PRINCESS in St. Helier, Jersey, Channel Island

Nachdem kürzlich festgelegt wurde, dass ich weitermache, steht jetzt auch die Reihenfolge fest:

77 OCEAN PRINCESS: Dover - St. Helier, Jersey - Milford Haven, Wales - Dublin - Rosyth, Schottland - Dover
73 EURODAM: Fort Lauderdale - Grand Turks - St. Juan, PR - Charlotte Amelie, USVI - Half Moon Cay - Fort Lauderdale
74 NORWEGIAN SKY: Miami - Freeport, Bahamas - Great Stirrup Cay, Bahamas - Nassau - Miami
75 DISNEY DREAM: Port Canaveral - Nassau - Castaway Cay - Port Canaveral
71 AMELIA: Köln - Bonn - Rüdesheim - Koblenz - Köln
72 ARTANIA: Hamburg - Rotterdam - Ijmuiden - Hamburg
76 ASTOR: Kiel

Ich brauche aber ein wenig Zeit dafür. Sorry.

After the decision was made to continue I set the order of writing:

77 OCEAN PRINCESS: Dover, England - St. Helier, Jersey - Milford Haven, Wales - Dublin, Ireland - Rosyth, Scottland - Dover, England
73 EURODAM: Fort Lauderdale, FL - Grand Turks - St. Juan, PR - Charlotte Amelie, USVI - Half Moon Cay, Bahamas - Fort Lauderdale, FL
74 NORWEGIAN SKY: Miami, FL - Freeport, Bahamas - Great Stirrup Cay, Bahamas - Nassau, Bahamas - Miami, FL
75 DISNEY DREAM: Port Canaveral, FL - Nassau, Bahamas - Castaway Cay, Bahamas - Port Canaveral, FL
71 AMELIA: Cologne, Germany - Bonn, Germany - Rüdesheim, Germany - Koblenz, Germany - Cologne, Germany
72 ARTANIA: Hamburg, Germany - Rotterdam, The Netherlands - Ijmuiden, The Netherlands - Hamburg, Germany
76 ASTOR: Kiel, Germany

I would need some time for it.

And sorry again for keep you waiting my English speaking friends: I will translate in few days, weeks, months, years. Do not know. But please feel free to access the blog by Google Translate or other services. Thanks for your kind understanding.


Das sieht ja gar nicht gut aus. Das Wetter. Obwohl das Schiff im März 2016 die Flotte Richtung Oceania verlässt und als SIRENA weiterfährt: Man sieht nicht, dass man es auf Verschleiss fährt.

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Nein - das ist nicht die Zeitansage, wenn man hier anruft. Kurz vor 6 ist doch die richtige Zeit für Walk a Mile.

Und nach wenigen Runden sieht die Welt wieder anders aus. Und ich höre auf meinem iPhone Udo Jürgens "Und immer wieder geht die Sonne auf".

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Ich genieße den Sonnenaufgang.

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Ich genieße das Laufen auf dem offenen Deck ohne, dass ich die Rettungsboote sehen muss.

MEINE OCEAN PRINCESS.

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Ich finde es ausgesprochen schade, dass Princess in Zukunft nur noch die PACIFIC PRINCESS hat. Ursprünglich waren es ja mal drei R-Schiffe, die sie hatten. ROYAL PRINCESS ist die heutige ADONIA bei P&O. Sie hat einen besonderen Charme. Und wenn ich an die ALLURE OF THE SEAS und NORWEGIAN ESCAPE denke, die uns in Kürze bevorstehen...

Nach der Meile gehe ich mal kurz ins SB-Restaurant. Für so ein kleines Schiff, bietet es schon eine tolle Auswahl. Man bekommt wofür man bezahlt hat. Und der schließt einen Getränkeservice für Kaffee/Tee/Wasser/Saft am Tisch mit ein. Man kann sich daher am Büffet mit Getränken bedienen, aber man muss nicht. Und Mist! Sie haben Congee (Chinesischer Reisbrei) am Frühstücksbüffet. D. h. ich bekomme es dieses Mal nicht aus der Crew-Messe. Auf der ISLAND PRINCESS hatte ich nämlich von dort bekommen, weil es öffentlich nicht serviert wurde. Ich spreche unseren Oberkellner Edgar an und verspricht mir, dass ich jeden Morgen auch im Hauptrestaurant Congee haben kann. Kann eine Reise bei diesen Aussichten besser beginnen.





Wir erleben die Einfahrt nach St. Helier, Jersey. Einer der Gründe für die Umbuchung: ein Hafen, in dem wir noch nie waren und der sehr selten angelaufen wird.

Im Club-Restaurant genießen wir in Ruhe das Frühstück. Alle anderen sind nämlich jetzt bereits bei der Tenderboot-Ticket-Ausgabe und warten dort auf die ersten Ausrufe. Wir bekommen Frühstücksgebäck vom Tablett. Exotische Früchte oder auch weniger exotische Früchte. Pfeffermühlenservice, wie ich ihn mag. Nur Bruno bekommt wieder seine Eier als Pärchen. Aber ich bekomme ohne Probleme eine Aufschnittplatte auf Anfrage - ohne lange Diskussionen.



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So sehen zwei glücklich und zufriedene Kunden aus.

An Land geht es im Tender. Immer wichtig: Man merke sich immer die Rückkehrzeiten und Kontaktdaten des Hafenagenten. Über die Tourist-Information hatte ich einen deutschsprachigen Reiseführer gebucht. Er hat aber sehr zuverlässig die Organisation des Fahrers und Fahrzeuges übernommen. Da die Kanalinseln kein teil der EU sind, fiel eben diese Fahrt nicht unter innergemeinschaftliche Kreuzfahrt und zollfreier Einkauf auf Jersey und an Bord ist daher möglich.



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Unser Bus war auf jeden sehr groß für unsere kleine Gruppe aus. Ich bin aber wieder sehr froh, dass ich keinen Fremden diese Tour angeboten habe.

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Wie üblich hatte unser Fremdenführer den Auftrag die Selektion der Punkte vorzunehmen, die wir gesehen haben sollten, damit wir mal einen unabhängigen Landurlaub buchen würden. La Rocque ist unser erster Ort, den wir aufsuchen. Nett zum Gucken. Nette Steinformationen. Netter Strand. Aber ich konnte später weder auf der Homepage von Jersey noch bei Wikipedia etwas Besonderes über den Ort.

Witzif fand ich das Hard Rocque Café.

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Weiter geht es nach Gorey, ein Küstenstädtchen, das Frankreich am nächsten liegt und einen Blick auf Mont Orgeuil Castle bietet. Auf einen Besuch verzichten wir jedoch.

Wir möchten gerne mal etwas trinken, auf Toilette gehen usw. Um 10.30 Uhr ist es gar nicht so einfach ein Örtchen zu finden, das schon geöffnet hat. Es geht in The Rozel in St. Martin. Eine gute Wahl: schönes Ambiente und gute Auswahl.



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Ist ein schönes Pub.

Bier Punkt: Gute Menschen trinken gutes Bier.

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Damit ich auch zum guten Menschen werde, trinke ich auch ein Bier... Ein Ginger Beer (Ingwerbier).

Unser Fahrer zeigt noch Eddie, wie man Snooker spielt.

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Und schon geht es weiter.

Alles Einsteigen bitte.

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Weiter geht es nach Sorel Point. Von hier könnte man bei gutem Wetter bis nach Guernsey sehen.

Noch ein paar Selfies.

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Was versucht Bruno mir da zu zeigen???

Offensichtlich bin ich nicht der einzige mit Neigung zu Selfies.





Zum Mittagessen geht es zu Faukner Fischeries, die in einem alten Kriegsbunker sich das zurecht gemacht haben und fische Meeresfrüchte zum Verkauf anbieten. Leider ist es schon problematisch, wenn man eine große Gruppe ist, und man leider keine Theke hat, in der jeder eigentlich auf das zeigen kann, worauf man Lust hat. Es gibt dann halt wegen Zeitproblemen Sandwiches für alle, die wir schnell draußen essen, weil es innen auch keine Sitzmöglichkeiten gibt. Lecker waren die Sandwiches auf jeden Fall, so dass wir doch zum frischen Hummer gekommen sind, aber eben als Sandwiches. Außerdem können wir den Ort auf die Liste setzen, wo Mitglieder der Royals auch schon waren.

Die Insel haben wir jetzt zu 3/4 umrundet.

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In Saint Brélade halten wir kurz, weil wir Geld haben müssen.

Straßennamen und viele öffentliche Bezeichnungen auf der Insel sind auf französisch. So steht der Salle Paroissiale für den Gemeindesaal.

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So sehen also Jersey Pfund aus. Diese wollen wir nach Möglichkeit nicht auf die Hauptinsel mitnehmen, weil sie nicht immer angenommen wird, obwohl sie offizielles Zahlungsmittel Pfund Sterling ist.

Der Tenderpier von St. Helier ist nicht auf Kreuzfahrtgäste ausgerichtet. So gibt es auch kaum Einkaufsmöglichkeiten am Tenderpier. Zum Glück ist dort aber eine Verkaufstelle der Royal National Lifeboat Institution RNLI. Dort kaufen wir eine Regenmütze.

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Und endlich auch mal für Erwachsene: ein Halter für Wasserflaschen. Den habe ich bislang nur für Kinder auf der DISNEY DREAM bekommen.

Die letzten Bilder aus Jersey. Der Lotse macht sich schon bereit. Für das nächste Mal entdecke ich Coastal Cruises Jersey. Da kann bestimmt tolle Aufnahmen vom Schiff machen. Und noch ein paar Blicke auf das Elizabeth Castle.



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Noch ein paar Bilder von unserer OCEAN PRINCESS.

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Schade! Ich werde sie vermissen.

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