2015/08/21

Tag/Day 13 nach der/after OCEAN PRINCESS auf dem Weg nach Hause/on the way home

Nachdem kürzlich festgelegt wurde, dass ich weitermache, steht jetzt auch die Reihenfolge fest:

73 EURODAM: Fort Lauderdale - Grand Turks - St. Juan, PR - Charlotte Amelie, USVI - Half Moon Cay - Fort Lauderdale
74 NORWEGIAN SKY: Miami - Freeport, Bahamas - Great Stirrup Cay, Bahamas - Nassau - Miami
75 DISNEY DREAM: Port Canaveral - Nassau - Castaway Cay - Port Canaveral
71 AMELIA: Köln - Bonn - Rüdesheim - Koblenz - Köln
72 ARTANIA: Hamburg - Rotterdam - Ijmuiden - Hamburg
76 ASTOR: Kiel

Ich brauche aber ein wenig Zeit dafür. Sorry.

After the decision was made to continue I set the order of writing:

73 EURODAM: Fort Lauderdale, FL - Grand Turks - St. Juan, PR - Charlotte Amelie, USVI - Half Moon Cay, Bahamas - Fort Lauderdale, FL
74 NORWEGIAN SKY: Miami, FL - Freeport, Bahamas - Great Stirrup Cay, Bahamas - Nassau, Bahamas - Miami, FL
75 DISNEY DREAM: Port Canaveral, FL - Nassau, Bahamas - Castaway Cay, Bahamas - Port Canaveral, FL
71 AMELIA: Cologne, Germany - Bonn, Germany - Rüdesheim, Germany - Koblenz, Germany - Cologne, Germany
72 ARTANIA: Hamburg, Germany - Rotterdam, The Netherlands - Ijmuiden, The Netherlands - Hamburg, Germany
76 ASTOR: Kiel, Germany

I would need some time for it.

And sorry again for keep you waiting my English speaking friends: I will translate in few days, weeks, months, years. Do not know. But please feel free to access the blog by Google Translate or other services. Thanks for your kind understanding.


Ein typisches Holiday Inn Express Frühstück.



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Bei Pink Berry Cars habe ich einen Wagen für Frances und Eddie gebucht, der sie zum Flughafen bringen sollte. Irgendwie war bloß das Hotel nicht so in den Adressen eingepflegt, dass man mal kurz anrufen musste, dass man hier im Hotel sei.

Pünktlich sind sie da. Mit ausreichendem Platz.für das Gepäck. Allerdings warten sie auf dem Parkplatz des Bahnhofes, weil der vom Hotel so klein ist. Wir hatten aber wegen der früheren Anreise gestern Glück gehabt und einen Platz gefunden.

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Bis April 2016 heißt es nun Abschied nehmen.

Jetzt sieht man auch, wie nah wir beim Bahnhof sind.

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Leider hatte Frances Pech mit ihrem Zimmer. Die Klimaanlage gab ständig eine akustische Warnmeldung, die niemand beheben konnte und leider gab es auch kein alternatives Zimmer für die Nacht.

Nach Frances Abreise habe ich mich in Ihrem Namen darüber beschwert. Sie haben es toll abgewickelt. Sie haben von Frances ihre IHG Rewards Nummer gesucht und gefunden und ihr kurzerhand die Nacht in Form von Punkten wieder gutgeschrieben. Und mir auch, weil ich mir die Mühe gemacht habe, zu warten bis das der Manager da ist. Perfektes Reklamationsmanagement.

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Wir fahren schnell nach Dover zurück. Allerdings werden wir tatsächlich am Schluss wieder durch solche Straßen geführt. Wir hatten später aber Glück: die Lackschäden wurden nicht bemängelt. Anscheinend sind die das von der Autovermietung gewohnt.

Was ich wiederum nicht so gut fand: wir bekommen den Wagen nicht voll bis voll sondern, sollen so auffüllen, dass er den gleichen Stand wie bei der Übernahme hatte. Mag ich überhaupt nicht.

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Auf der Suche nach Shepherd's Pie geht es ins The Marquis in Alkham. DAs liegt genau zwischen Folkstone und Dover, allerdings nicht genau entlang der Schnellstraße sondern ein wenig abseits. Im Tripadvisor hatte ich gelesen, dass sich jemand über ein versalzenes Shepherd's Pie beklagte. Aber ich habe keine Chance festzustellen, ob es tatsächlich versalzen ist, weil man mir erklärt, dass solcherlei Pies eher im Winter gegessen werden. Hier sind wir jedoch positiv überrascht: eine schöne Lounge, so dass wir hier schon in die Karten gucken können und bei einem Getränk in Ruhe bestellen können. Öffentliche Toiletten mit Molton Brown Produkten. Im Restaurant selbst werden ganz tolle Brötchen serviert. Wenn man immer noch Vorurteile gegen die englische Küche hat, weil sie angeblich langweilig und fade schmecken würde: jetzt spätestens wurde man eines besseren belehrt. Es war fantastisch - einfach nur fantastisch. Einen Ort, den wir uns für das nächste Mal merken müssen.

Es sind vielleicht 7-8 Fahrzeit bis nach Folkstone, aber TomTom zeigt uns ganz merkwürdige Staus an, so dass wir unterwegs halten und mal nachlesen, was los ist. Später erfahren wir: Flüchtlinge aus Calais sind in den Tunnel morgens gelaufen und aus Sicherheitsgründen bzw. weil die britischen Grenzbehörden die Flüchtlinge schnappen wollten, war stundenlang der Tunnel gesperrt. Ich spreche mit Eurotunnel und sie werden mir ausnahmsweise die Summe zurückerstatten.

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Wenige Minuten später kommt die Meldung, dass der Tunnel wieder geöffnet ist, aber der Rückstau so hoch ist (sie stehen auch schon auf der Autobahn aus Richtung London), dass wir immer noch mit 3 1/2 Wartezeit rechnen müssen. Deswegen buchen wir um auf die nächste Fähre. Zeit für Kaffee.

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah... Statt eines Cafés in einem Supermarkt fahren wir kurzerhand zurück zu The Marquis, in dem wir schon zum Mittagessen waren und nutzen die Tea-Time.

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Wir bleiben in der Lounge.

Wieder sehr schön. Bloß hätten wir für 2 Personen bestellen sollen.

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Die Sandwiches lassen wir uns kurzerhand einpacken, damit wir unterwegs noch etwas haben. Mat hat hier bei den Scones sogar die Auswahl zwischen Butter und Clotted Cream.

Das war wohl alles Bestimmung: wir waren auf der Seite von Dover, dass wir direkt neben unserem Parkplatz auskommen. Hier laden wir das Gepäck um und fahren dann mit zwei Autos zu Autovermietung, um den Wagen zurückzubringen. Dann geht es in wenigen Minuten auch schon weiter zum Fährterminal. Nur weg von der Hitze... Hätte ich ja direkt in Basel bei 40°C bleiben können...

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Man merkte schon, dass es sehr viel voller war, weil der Tunnel nicht zur Verfügung stand.

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Noch ein letzter Blick auf Dover.

Wir haben wieder mit Club Lounge gebucht.

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Es lässt sich hier einfach netter die Wartezeit überbrücken.

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Ich liebe ja die Snack von The Dormen, aber ich hatte sie nirgendst kaufen können. Speziell liebe ich unglücklicherweise eine Sorte, die exklusiv nur für British Airways hergestellt wird.

In Calais werden wir nochmals hautnah an die Flüchtlinge herangeführt. Auf der Suche nach einer Tankstelle stellen wir fest, dass das im Bereich der Zufahrt zum Eurotunnel gar nicht so einfach ist: nur für LKWs, nur Selbstbedienung, nur mit Flottenkarten. Wir entschließen uns zurück auf der französischen Seite zu bleiben, auch wenn es bis Thionville ca. 40 EUR Maut und 15 Minuten längere Fahrzeit bedeutet, aber es lässt sich so entspannt ohne Schlagloch und Baustellen fahren. Der Zustand der Autobahnen in Frankreich ist einfach fantastisch.

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Der letzte Abschnitt unserer Rückreise führt uns durch die Pfalz. Wir kennen Tina und Axel von zwei Fahrten auf der QUEEN ELIZABETH und NORWEGIAN SPIRIT. Nun haben wir es mal geschafft endlich kurz anzuhalten. Für ein Selfie bei Traumwetter habe ich einen Riesenvorteil: meine Sonnenbrille dunkelt nach. Die anderen müssen noch üben, wie man reinguckt... Und wenn man sich für Tinas Kreuzfahrterfahrungen interessiert: einfach in ihrem Blog nachlesen.

Tina hat für Bruno extra noch Himbeeren besorgt. Die muss er zu Hause selbst besorgen.

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Wow - und ich habe auf der Reise die magische 80 kg-Marke nach unten endlich durchbrochen. Höchste Zeit wieder auf Kreuzfahrt zu gehen, um weiter abzunehmen... Und sehr gerne wieder auf der OCEAN PRINCESS, sehr gerne rund um die Britischen Inseln und sehr gerne mit den alten und neuen Freunden. Es war schon alles sehr perfekt. Deswegen freuen wir uns auf die DIAMOND PRINCESS im April 2016 wieder, weil die Leistung von Princess schon sehr gut ist.

1 comment:

  1. Thanks for writing the wonderful blog. Beautiful photos and memories.
    Frances (Yukie)

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