2015/08/19

Tag/Day 11 nach der/after OCEAN PRINCESS in Chepstow, Wales

Nachdem kürzlich festgelegt wurde, dass ich weitermache, steht jetzt auch die Reihenfolge fest:

77 OCEAN PRINCESS: Dover - St. Helier, Jersey - Milford Haven, Wales - Dublin - Rosyth, Schottland - Dover
73 EURODAM: Fort Lauderdale - Grand Turks - St. Juan, PR - Charlotte Amelie, USVI - Half Moon Cay - Fort Lauderdale
74 NORWEGIAN SKY: Miami - Freeport, Bahamas - Great Stirrup Cay, Bahamas - Nassau - Miami
75 DISNEY DREAM: Port Canaveral - Nassau - Castaway Cay - Port Canaveral
71 AMELIA: Köln - Bonn - Rüdesheim - Koblenz - Köln
72 ARTANIA: Hamburg - Rotterdam - Ijmuiden - Hamburg
76 ASTOR: Kiel

Ich brauche aber ein wenig Zeit dafür. Sorry.

After the decision was made to continue I set the order of writing:

77 OCEAN PRINCESS: Dover, England - St. Helier, Jersey - Milford Haven, Wales - Dublin, Ireland - Rosyth, Scottland - Dover, England
73 EURODAM: Fort Lauderdale, FL - Grand Turks - St. Juan, PR - Charlotte Amelie, USVI - Half Moon Cay, Bahamas - Fort Lauderdale, FL
74 NORWEGIAN SKY: Miami, FL - Freeport, Bahamas - Great Stirrup Cay, Bahamas - Nassau, Bahamas - Miami, FL
75 DISNEY DREAM: Port Canaveral, FL - Nassau, Bahamas - Castaway Cay, Bahamas - Port Canaveral, FL
71 AMELIA: Cologne, Germany - Bonn, Germany - Rüdesheim, Germany - Koblenz, Germany - Cologne, Germany
72 ARTANIA: Hamburg, Germany - Rotterdam, The Netherlands - Ijmuiden, The Netherlands - Hamburg, Germany
76 ASTOR: Kiel, Germany

I would need some time for it.

And sorry again for keep you waiting my English speaking friends: I will translate in few days, weeks, months, years. Do not know. But please feel free to access the blog by Google Translate or other services. Thanks for your kind understanding.


Unsere Gastgeber John und Margot machen uns Frühstück.

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Heute bestellen wir weniger. Es war gestern einfach zu viel. Hätte ich Marmite (Hefeextrakt = vegetarischer Brotaufstrich) als erstes probiert, hätte ich noch weniger gebraucht. Mir wäre vermutlich den Rest des Tages schlecht gewesen.

Da das Wetter sehr schlecht ist, suchen wir ein Besichtigungsangebot, das überdacht ist. Die Wahl fällt auf das Eden Project. Eine Nachnutzung als eine Art botanischer Gartens eines Kaolintagebaus. Wir haben Glück, da wir nur etwa 10 Minuten warten müssen, bevor wir rein kommen. Ganz überdacht ist das Angebot nicht, weil man entweder ein ganzes Stück im Regen draußen laufen muss oder man benutzt einen "Zug", der von einem Traktor gezogen wird. Schade, dass es so regnet, weil der Weg zwischen den Ausstellungskuppeln und dem Besuscherzentrum. Und man muss wohl etwas aufpassen, dass nicht Dinosaurier kreuzen.



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Zumindest wartet man immer auf den "Zug" im Trockenen. Aber selbst wenn man den "Zug" benutzt: ohne Regenschirm kommt man nicht aus, wenn es regnet.

Deswegen müssen wir uns aufwärmen und stärken. Es ist zwar eine Massenabfütterungshalle besser zwei Halbhallen, aber das Angebot sieht toll aus. Und schmeckt auch sehr lecker. Alles wird mit sehr viel Liebe zubereitet. Alles auch für das Auge zubereitet. Das Clotted Cream-Eis findet mein Interesse: auch schon so früh am Morgen. Ich hatte aber zuvor die Rohkost! Weil alles hier sehr nachhaltig angelegt ist, gibt es beispielsweise nur Butter vom Block statt in Portionspackungen.





Es geht zunächst in die Tropenhalle. Es ist tropisch warm und feucht, so dass man sich zwischendurch mal abkühlen kann. Aber es macht aber sehr viel Spaß hier durchzulaufen. Der Weg führt uns über die "ganze Welt", weil viele Gebiete der Welt sich in dieser Halle wiederfinden.

So können wir Brunos Eltern auch mal vor einem tropischen Regenfall fotografieren.

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Weiter geht es. Ein Seitenweg führt zu dem Regenwald-Ausblickspunkt. Aber da beträgt die Wartezeit etwa eine Stunde, so dass alle darauf verzichten. Am Schluss des Parcours wird die Herstellung von Kaffee erklärt.

Bevor es in die andere Kuppel geht, kommen wir an einer Saftbar vorbei. Das müssen wir sofort nutzen, dass hier frische Säfte gepresst werden. Lecker. Seit dem ich "Fat, Sick and Nearly Dead" gesehen habe, bin ich ja überzeugter Saft-Fan. Zu Hause steht ein Entsafter.





Der andere Weg führt uns in den Mittelmeer-Raum. Hat mir insgesamt besser befallen, weil es hier klimatisch angenehmer war. Ist aber auch sehr viel kleiner und zum Glück geht es hier auch weniger rauf und runter. So reisen wir auch mal kurz durch Kalifornien. Das gehört zwar nicht zum Mittelmeer-Raum, hat aber ein vergleichbares Klima. Interessant war auch die Ausstellung der schärfsten Chillischoten. Insgesamt hat mir die Ausstelung schon sehr gut gefallen. Als wir mittags fahren, macht es keinen Sinn, dass wir hier essen. Schlangen bei der Essensausgabe. Schlangen vor der Kasse: ich rechne mal mit einer Stunde Wartezeit und Schlangen vor den Parkplätzen: auch hier rechne ich mal mit einer Stunde Wartezeit. Wir haben wirklich Glück, da ich den Parkwächter überzeugen konnte, dass wir wegen Brunos Vater einen Behindertenparkplatz nahe beim Besucherzentrum nutzen konnten, aber auch von da läuft man noch ein paar Minuten bis zum überdachten Teil des Eingangs.

Wir essen daher in Bodmin in The Hole in the Wall. Als Pub des Jahres ausgezeichnet. Durchgehend warme Küche gibt es selten. Hier soll es bis 15.00 Uhr es geben. Aber nur draußen auf dem Schild. Drinnen ist es 14.30 Uhr. Aber sie sind sehr nett und schicken sogar die Kellnerin noch los, damit sie im Supermarkt noch ein bisschen Gemüse besorgt. Es ist historisch-gemütlich, wie eben ein ehemaliger Kerker nun mal ist.



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Uns hat es allen geschmeckt. Aber wenn ich bislang immer noch kein Shipherd's Pie bekommen habe. Soviele Tage schon hier... Grrr... Das ist doch typisches Pub-Lunch...

Wir fahren Richtung Bristol und fahren auf der Severn Bridge (mautpflichtig in Richtung Wales) über den Fluß Severn. Das Wetter ist leider nicht besser geworden. Und kommen wir wieder nach Wales.





Willkommen in einem Golf-Club-Resort. Bruno und ich hatten schon mal in der Nähe von Gatwick in einem übernachtet. Daher wollte ich dieses Mal wieder in einem übernachten: St. Pierre Marriott. Vorhin wurden wir vor Dinosaurier gewarnt. Und jetzt vor Golfer und Golfbällen.

Leider gab es ziemliche Probleme. Als ich den Online-Check-In machen wollte stellte ich fest, dass meine Buchung "verschwunden" war: auf einmal habe ich drei (das wurde später erklärt, dass das EDV-System des Hotels aus einer Buchung mit drei Zimmern, drei Einzelbuchungen im Hintergrund bildet). Mein Zimmer wurde in eine Suite upgegradet. Allerdings kostenpflichtig. Und weil diese Buchung schon ein Tag früher laufen sollte, hat man meine Kreditkarte bereits mit "No-Show-Gebühren" belastet. Leider habe ich Pech: einer von der Rezeption meinte mich mit ein paar warmen bla-bla-Worten und einem Lächeln alles bereinigen zu können. Eine Flasche Wein für jemanden, der keinen Wein trinkt, ist für mich keine Entschädigung für den Ärger. Also wird kurzerhand der oberste Manager rangerufen, der auch nach den Fehlern recherchiert. Meine ursprüngliche Absicht, nie wieder über die Webseite von Marriott zu buchen, konnte gestoppt werden, weil er sich die Mühe gemacht hat, alles mir zu erklären. Die Zimmer sind sehr schön, weil es keine Klimaanlage gibt und man auch mal wieder ein Fenster öffnen kann. Aber so kleine Details stören mich schon.





Wir beschließen im Hotel zu essen. Für ein Feinschmecker-Restaurant ist Jacket vorgeschrieben. So gehen wir in das legere Restaurant Zest. Für meinen Geschmack zu viel Convenience. Manche Sachen gut und manche Sachen weniger gut. So ein wallisches Bergarbeiter-Brot mit Ciabatta finde ich einfach unpassend.

Zumindest werden wir satt. Aber es hatte nach der langen Fahrt keiner wirklich Lust sich wieder für draußen fertig zu machen. Außerdem hatte ich einen Superparkplatz.

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Wenn man keinen sehr guten Service bieten kann und viele Touristen hat, die eh nie wieder kommen, sollte man direkt 12,5 % Servicecharges drauf hauen. Daher gut vorher gucken, bevor man zuviel Trinkgeld gibt.

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