2015/08/18

Tag/Day 10 nach der/after OCEAN PRINCESS in St. Austell, England

Nachdem kürzlich festgelegt wurde, dass ich weitermache, steht jetzt auch die Reihenfolge fest:

77 OCEAN PRINCESS: Dover - St. Helier, Jersey - Milford Haven, Wales - Dublin - Rosyth, Schottland - Dover
73 EURODAM: Fort Lauderdale - Grand Turks - St. Juan, PR - Charlotte Amelie, USVI - Half Moon Cay - Fort Lauderdale
74 NORWEGIAN SKY: Miami - Freeport, Bahamas - Great Stirrup Cay, Bahamas - Nassau - Miami
75 DISNEY DREAM: Port Canaveral - Nassau - Castaway Cay - Port Canaveral
71 AMELIA: Köln - Bonn - Rüdesheim - Koblenz - Köln
72 ARTANIA: Hamburg - Rotterdam - Ijmuiden - Hamburg
76 ASTOR: Kiel

Ich brauche aber ein wenig Zeit dafür. Sorry.

After the decision was made to continue I set the order of writing:

77 OCEAN PRINCESS: Dover, England - St. Helier, Jersey - Milford Haven, Wales - Dublin, Ireland - Rosyth, Scottland - Dover, England
73 EURODAM: Fort Lauderdale, FL - Grand Turks - St. Juan, PR - Charlotte Amelie, USVI - Half Moon Cay, Bahamas - Fort Lauderdale, FL
74 NORWEGIAN SKY: Miami, FL - Freeport, Bahamas - Great Stirrup Cay, Bahamas - Nassau, Bahamas - Miami, FL
75 DISNEY DREAM: Port Canaveral, FL - Nassau, Bahamas - Castaway Cay, Bahamas - Port Canaveral, FL
71 AMELIA: Cologne, Germany - Bonn, Germany - Rüdesheim, Germany - Koblenz, Germany - Cologne, Germany
72 ARTANIA: Hamburg, Germany - Rotterdam, The Netherlands - Ijmuiden, The Netherlands - Hamburg, Germany
76 ASTOR: Kiel, Germany

I would need some time for it.

And sorry again for keep you waiting my English speaking friends: I will translate in few days, weeks, months, years. Do not know. But please feel free to access the blog by Google Translate or other services. Thanks for your kind understanding.


Im Tageslicht können wir uns in Ruhe umsehen. Es gibt ein Wohnzimmer für Gäste mit Meeresblick. Frühstück gibt es nur, wenn man sich am Vorabend festgelegt hat, was und wann man essen will. Wir sind ja von Shirley und Godfrey gewohnt, dass wir zum Frühstück erscheinen dürfen, wann es uns beliebt und wir durften ja auch immer spontan entscheiden, worauf wir Lust hatten.



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Wir fahren zum Treffpunkt am Bahnhof St. Austell. Die Palmen erinnern irgendwie mehr ans Mittelmeer. Schuld ist der Golfstrom.

Mit dem Wetter haben wir einfach Glück.

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Wir haben hier unseren Fremdenführer abgeholt.

Unser erstes Ziel: zur St Just-in-Roseland-Kirche. Ein sehr guter Einstieg.





Und noch ein paar Selfies, bevor es weitergeht.

Es geht weiter auf die King Harry Ferry über den Fluss Fal. Dass die Pferde einfach ihr Geschäft an Bord lassen, ist wohl nichts ungewöhnliches. Wird einfach im Fluss entsorgt. Höchste Zeit auch unseren Führer vorzustellen: Max Huber. Wir hatten sehr viel Glück. Eigentlich war eine andere Reiseführerin gebucht. Aber sie hat uns kurzfristig storniert. Über viele Ecken herum, kamen wir an Max. Ein Schweizer. Der hat sich dann auch später über Trockenfleisch und Basler Läckerlis gefreut. Er sprach für Schweizer Verhältnisse schon "Schriftdeutsch". Nur bei einigen Begriffen sind die anderen stutzig geworden: wenn ich beispielsweise "parkieren" statt "parken" soll.



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Falmouth wäre ja auch ein Anlaufhafen auf der NORWEGIAN STAR gewesen.

Aber wie bereits beschrieben Einweg Kopenhagen - Dover war zu kompliziert. Und irgendwie Kopenhagen - Rotterdam - Southampton nicht so der Hit. Und die NORWEGIAN STAR finde ich auch nicht so toll, seit dem Umbau.

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In die Stadt Falmouth fahren wir nicht rein.

Es geht weiter zu einem schönen Aussichtspunkt: Pendennis Point

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Von hier guckt man in drei Richtungen auf das Meer.



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Noch ein Selfies.

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Mit dem Wetter haben wir wirklich sehr viel Glück.

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Es geht weiter zum Gyllyngvase Beach.

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Ein schöner Familienstrand.

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Ich muss aber nun schnell den anderen hinterher, die bereits im Queen Mary Gardens sind. Ein wunderschöner Garten.





Wie haben viel Freude in dem Garten. Speziell bei dem tollen Wetter.

Wir fahren quer durch Cornwall. Wir erleben Ebbe und Flug. Wir erleben "Straßen", die immer enger werden und bei denen die Notwendigkeit bestehen auch mal rückwärts zur Seite zu fahren. Zwischendurch halten wir mal, um Geld abzuheben. Der einzige, der diese Route nicht mag ist der Lack unseres Mietwagens.



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Es geht nach Porthleven.

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An der Südwestküste Cornwalls.

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Zum Lunch ging es ins Harbour Inn. Max erklärt uns wie die Cornish Pasties gegessen wurden. Die Frauen der Bergleute haben sie so mit dem festen Rand gebacken, so dass die Männer den Rand mit ihren kontaminierten Fingern anfassen konnten, ohne sich beim Essen selbst zu vergiften. Der Rand wurde dann weggeworfen. Sie sind gut, allerdings sollte man hier etwas Geduld und Zeit mitbringen. Es gibt hier definitiv kein Fast Food.

Hauptsache wir werden satt.

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Wir fahren nach Hell's Mouth.

Endlich sieht es nach Rosamunde Pilcher aus.

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Wir befinden uns an der Nordwestküste im Bereich von Gwithian.

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Heidekraut.

Hier ist es echt schön.

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Irgendwie genauso, wie man es sich vorgestellt hat.

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Alle haben sichtbar Freude, um sich hier umzusehen.

Auch hier müssen ein paar Selfies sein.

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Bestimmt nochmals eine Reise Wert.

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Wieder so enge Straßen.

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Dieses Mal muss ich einige Reiter passieren lassen.

Und auch die Hunde muss ich passieren lassen.

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Wir sind in der Hauptstadt des Cornish Minings.

Ein UNESCO Welterbe in Carn Brea zwischen Camborne und Redruth.

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Wir fahren hoch zum Dunstanville Denkmal.

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Auch hier gefällt uns der Aufenthalt.



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Noch ein paar Selfies und dann beschließen wir die Tour zu beenden, weil es doch ein langer Tag war.

Auf jeden Fall sind wir von dem Appetithappen, den uns Max in Cornwall serviert hat, sehr begeistert. Wir haben Lust auf mehr: Merci vielmals, Max.

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Abends geht es in das Nepalesische Restaurant Gurkha.

Sollte nicht das Essen im Vordergrund stehen?

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Vieles kennen wir aus der indischen Küche.

Aber irgendwie habe ich den Eindruck, dass die Inder besser kochen.

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Das Brot schmeckt genauso gut, wie beim Inder. Danach geht es direkt ins Bett. Wir haben ja sehr viel erlebt.

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