2015/08/08

Tag/Day 0 auf dem Weg/on the way to OCEAN PRINCESS in Canterbury, England

Nachdem kürzlich festgelegt wurde, dass ich weitermache, steht jetzt auch die Reihenfolge fest:

77 OCEAN PRINCESS: Dover - St. Helier, Jersey - Milford Haven, Wales - Dublin - Rosyth, Schottland - Dover
73 EURODAM: Fort Lauderdale - Grand Turks - St. Juan, PR - Charlotte Amelie, USVI - Half Moon Cay - Fort Lauderdale
74 NORWEGIAN SKY: Miami - Freeport, Bahamas - Great Stirrup Cay, Bahamas - Nassau - Miami
75 DISNEY DREAM: Port Canaveral - Nassau - Castaway Cay - Port Canaveral
71 AMELIA: Köln - Bonn - Rüdesheim - Koblenz - Köln
72 ARTANIA: Hamburg - Rotterdam - Ijmuiden - Hamburg
76 ASTOR: Kiel

Ich brauche aber ein wenig Zeit dafür. Sorry.

After the decision was made to continue I set the order of writing:

77 OCEAN PRINCESS: Dover, England - St. Helier, Jersey - Milford Haven, Wales - Dublin, Ireland - Rosyth, Scottland - Dover, England
73 EURODAM: Fort Lauderdale, FL - Grand Turks - St. Juan, PR - Charlotte Amelie, USVI - Half Moon Cay, Bahamas - Fort Lauderdale, FL
74 NORWEGIAN SKY: Miami, FL - Freeport, Bahamas - Great Stirrup Cay, Bahamas - Nassau, Bahamas - Miami, FL
75 DISNEY DREAM: Port Canaveral, FL - Nassau, Bahamas - Castaway Cay, Bahamas - Port Canaveral, FL
71 AMELIA: Cologne, Germany - Bonn, Germany - Rüdesheim, Germany - Koblenz, Germany - Cologne, Germany
72 ARTANIA: Hamburg, Germany - Rotterdam, The Netherlands - Ijmuiden, The Netherlands - Hamburg, Germany
76 ASTOR: Kiel, Germany

I would need some time for it.

And sorry again for keep you waiting my English speaking friends: I will translate in few days, weeks, months, years. Do not know. But please feel free to access the blog by Google Translate or other services. Thanks for your kind understanding.


Mit Princess gibt es immer wieder ein Countdown, so dass man sich auf die Reise freuen kann. Zunächst kommt die Vorstandsvorsitzende von Princess Jan Schwartz.

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Danach stellt sich der Kapitän vor: Domenico Lubrano Lavadera.

Und dann der Hotel General Manager Karin Luppes sowie Maître D' Luigi Pascale.

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Sowie noch der Cruise Director Daniel Alexander Falconer und Princess Circle Host Karina Garcia.

Seit der letzten Katastrophe mit geschmolzner Schokolade sind wir umgestiegen. Es gibt keine Mon Cheri mehr, sondern Basler Läckerlis aus dem Läckerli Huus.

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Gucken wir mal, ob wir weiter abnehmen. Vor einem Jahr waren es noch etwa 25 kg mehr...

Wir bekommen dann noch auf dem Weg zur Einschiffung noch eine Mail, damit wir ja nichts vergessen.

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Auf dem Weg zum Hafen essen wir im Marché Pfalz an der A6. Es gab eine kostenlose Zugabe: steht mir.

Bzw. steht uns...

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Wir mussten unbedingt unsere Staukapazitäten erweitern. So eine Dachbox kostet für die Dauer des Urlaubs etwas mehr als 100 EUR. Billiger als ein größerer Mietwagen.

Dafür müssen wir sicherheitshalber mal die neue Höhe ermitteln, damit wir noch überall durchpassen.

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Für ein paar Stunden übernachten wir in Perl, um Brunos Eltern einzusammeln.

Nun sind wir nämlich zu viert. Und zu dritt haben ja damals meine Eltern und ich ohne Dachbox geschaffft für einen Monat Gepäck mitzuführen.

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Schneller als ich mir vorgestellt habe, sehe ich bereits das 1. Kreuzfahrtschiff.

Die HORIZON steht in Calais.

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Leider kann ich sie nicht besser fotografieren.

Am Hafen von Calais ist viel los. Wir warten in der Priority Line. Für ein klein wenig mehr Geld können wir früher von Bord. Außerdem habe ich einen semi-flexiblen Tarif gebucht und darf eine Abfahrt früher los. Wegen der Flüchtlinge in Calais laufen Grenzpolisten durch die Reihen und prüfen in Autos mit größeren Kofferräumen und Camping-Fahrzeugen, ob Flüchtlinge nach England geschmuggelt werden.

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Es geht schon sehr schnell weiter. Bitte alles einsteigen. Es geht auf die PRIDE OF KENT von P&O Ferries. Unser Tarif erlaubt uns auch die Club Lounge zu nutzen. Man wartet ein wenig "privater", bekommt etwas zu trinken und kann sich am Tisch etwas zu Essen servieren lassen. Das Essen muss bezahlt werden.

Bei der Ankunft in Dover sehen wir auch die CRYSTAL SERENITY.

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Aber das Foto entsteht nur, weil wir zwar schnell von Bord gekommen sind, aber der Mietwagen noch nicht so weit ist. Um bis zum Leuchtturm auf dem Prince of Wales Pier durchzulaufen, fehlt jedoch die Zeit. Bruno und seine Eltern möchten nicht mit laufen und so warten sie an der Promenade.

Da wir innerhalb Englands nicht alleine unterwegs sind, mussten wir doch einen Wagen bei Europcar anmieten. Leider sieht sich Europcar außerstande, den Tarif so anzupassen, dass ich eine Vollkaskoversicherung ohne Selbstbeteiligung buchen kann. Sobald mein Führerschein erfasst wird, kommen automatisch die Bedingungen des Konzerns, bei dem ich früher beschäftigt war. Einen Tag traue ich mich damit zu fahren, aber den 2. Mietwagen nach der Reise sage ich kurzerhand ab. Das ist mir zu heiß.

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Unseren Wagen hätten wir gerne direkt im Hafen geparkt. Leider ist das nicht möglich, weil immer nur vom Einschiffungstag bis zum Ausschiffungstag die Plätze buchbar sind. So haben wir bei Relyon einen Parkplatz gebucht. Die Parkgebühren sind sehr moderat und sogar ein Shuttle zur Schiff (egal ob Kreuzfahrtschiff oder Fähre) ist inkludiert. Man sollte jedoch ein Navi mitdabei haben, weil der Parkplatz etwas schwierig zu finden ist.

Wir fahren zum Hotel Holiday Inn Express in Canterbury. Eher ein Autobahn-Motel als Stadthotel. Daher braucht man ein Auto um dahin zu kommen. Aber ein typisches europäisches Holiday Inn Express. Ich bekomme als Platinum Mitglied meine üblichen Annehmlichkeiten.



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Zurück nach Canterbury.

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Ein freundlicher Sonnentag.

Ich laufe zum Busbahnhof und hole Frances und Eddie aus Kalifornien ab, die wir schon lange von mehreren gemeinsamen Fahrten kennen. Sie waren am Vortag angereist und haben eine Nacht in der Nähe des Victoria Busbahnhofs verbracht und heute mit National Express unterwegs nach Canterbury.

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Wir treffen uns alle gemeinsam im Moat Tea Rooms. Wir genießen die Tee- und Kaffeespezialitäten, Kuchen und Sandwiches.

Es war genau der richtige Ort, um sich mit Freunden zu treffen und Wiedersehen zu feiern.

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Und ich genieße die große Teeauswahl.

Wenn wir schon in Canterbury sind, müssen wir auch in die Kathedrale mal rein.

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Ein paar Deutsche maulen, weil sie Eintritt zahlen wollen. Sie wollen dafür sorgen, dass man einen Zaun um den Kölner Dom zieht und auch Eintritt verlangen sollte. Nur in Deutschland gibt es eine Kirchensteuer, die es in Großbritannien nicht gibt. Eintrittsgelder sind sichere Einnahmen, um den Erhalt zu sichern. Aber das kapieren sie nicht.

UNESCO Welterbe.

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Mit dem Wetter haben wir wirklich Glück.

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Bruno und ich sind Wiederholungstäter. Für Brunos Eltern und Frances und Eddie ist die Kathedrale eine echte positive Überraschung. So viel Schönheit haben wohl auch sie nicht erwartet.

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Alle sind von der Schönheit der Kirchenfenster fasziniert.

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Einfach nur schön.



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Ich hinterlasse ein Gebet für eine Freundin aus Goslar, von der ich erfahren habe, dass sie in Krebsbehandlung ist. Vielleicht hilft es ja.

Wenn man eine so bunte Gruppe ist und weiß, dass jeder unterschiedliche Essenspräferenzen und Sprachkenntnisse hat, macht u. U. Selbstbedienung auch Spaß. Wir gehen ins ChomChom, das sehr viele Nationalküchen anbietet.



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Ein schöner Tag mit guten Freunden geht sehr nett zu Ende.

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